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Sachsen-Meiningen gegen Sachsen-Coburg bzw. Saalfeld wegen der Romhildschen Sukzession (Druckschrift)
Enthaeltvermerke: darin: Deduktion 1185 "Pro Memoria des Heinrich Carl von Pfau, ""was es eigentlich für eine Bewandniß mit der zeitherigen Verführung des Sachsen-Lauenburgischen Voti habe."; Deduktion 1186 "Gegen-Pro Memoria. auf das Pro Memoria des Joseph Casimir von May über die Sachsen-Lauenburgische Sitz- und Stimmführung und Succession."; Deduktion 1187 "Pro Memoria des Joseph Casimir von May über die Sachsen- Lauenburgische Sitz- und Stimmführung und Succession."; Deduktion 1188 "Kurtzgefaßte Acten-mäßige Vorstellung der wahren Beschaffenheit und dermahligen Situation der Reichs- und Weltbekannten Sachsen-Lauenburgischen Angelegenheit, sowohl was die Haupt-Sache selbst, als auch die Verführung des Voti Comitialis betrifft, zugleich als eine Antwort und Widerlegung des von der fürtrefflichen Chur-Braunschweigischen Gesandtschafft in Comitiis distribuirten Gegen-Pro Memoria vom 31. Decembris 1752. Bey Gelegenheit des Betriebs der Ost-Friesischen Sache und der Verführung diesfallßigen Sitz- und Stimm-Rechts im Reichs-Fürsten-Rath dem Publico mitgetheilet."; Deduktion 1189 "Pro Memoria B.C. Behrs, in dem das Gegen-Pro Memoria vom 31. Dezember 1752 behandelt wird, in dem versucht wurde darzulegen, ""daß seine Konigliche Majestät von Großbritannien zu Führung des Sachsen-Lauenburgischen Voti Comitialis nicht berechtiget seyen."; Deduktion 1190 "Schreiben an die Reichsversammlung des Gesandten Heinrich Carl von Pfau, in dem Stellung zu dem Pro Memoria und Gegen-Pro Memoria, die die Sachsen-Lauenburgische Angelegenheit behandeln, genommen wird."; Deduktion 1214 "Dictatum Ratisbonae, die 11. Martii 1747 per Moguntinum. Anzeige und Vorstellung, Herrn Hertzog Anton Ulrichs, zu Sachsen Coburg-Meiningen, an Eine Hochansehnliche allgemeine Reichs-Versammlung, das von dem Kayserlichen und Reichs-Cammer-Gericht zu Wetzlar Incompetente und irregulaire Verfahren betreffend."; Deduktion 1227 "Dictatum Ratisbonae, die 30. Junii 1752 per Moguntinum. Viertes und Fünftes Schreiben an Eine Hochlöbliche allgemeine Reichs-Versammlung in Sachen Ihro Hoch-Fürstlichen Durchlaucht, Herrn Herzogen Anton Ulrichs zu Sachsen Coburg-Meiningen, contra Sachsen-Saalfeld. Nebst einer zu dem vierten Schreiben gehörigen Beylage. Den von dem Kayserlichen Reichs-Hof-Rath in der Römhilder Sache verworffenen Fürstlich-Sächsischen Hauß-Austrag und die erkannte, intimirte, auch nunmehro bereits eingerückte illegale Executions-Commission betreffend.", Deduktion 1228 "Dictatum Ratisbonae, die 1752 per Moguntinum. Drittes Schreiben an Eine Hochlöbliche allgemeine Reichs-Versammlung in Sachen Ihro Hoch-Fürstlichen Durchlaucht, Herrn Herzogen Anton Ulrichs zu Sachsen Coburg-Meiningen, contra Sachsen-Saalfeld. Nebst einer Begründung der beyden Recurs-Schreiben vom 7ten Aprilis und 10. Julii 1751. Den von dem Kayserlichen Reichs-Hof-Rath in der Römhilder Sache verworffenen Fürstlich-Sächsischen Hauß-Austrag und die erkannte illegale Executions-Commission betreffend."; Deduktion 1229 "Sachsen-Coburg-Meiningische Succinta Repraesentatio Status Causae et Gravaminum. Den von dem Kayserlichen Reichs-Hof-Rath in der Römhilder Sache verworffenen Fürstlich-Sächsischen Hauß-Austrag, die abgeschlagene Vertheilung und erkannte illegale Executions-Commission betreffend."; Deduktion 1230 "Sachsen-Coburg-Saalfeldisches Pro Memoria in causa Sachsen-Coburg-Eisenberg und Römhildische Succession, in specie Sachsen-Coburg-Saalfeld contra Herrn Herzog Anton Ulrichen zu Sachsen-Meiningen, die in dem Gemeinschafftlichen Amte Römhild verübte Thathandlungen betreffend."; Deduktion 1231 "Sachsen-Coburg-Meiningisches Pro Memoria Die von Hochpreißlichem Kayserlichen Reichs-Hoff-Rath in das zum Löblichen Fränckischen Crayß gehörige Amt Römhild decretirte illegale Executions-Commission betreffend."; Deduktion 1231 "Anton Ulrich, Hertzog zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg weist in einem Schreiben an den Reichstag die gegen ihn erhobenen Vorwürfe des Herzogs Franz Josias zu Sachsen-Saalfeld zurück, die dieser gegen ihn im Streit "Römhild" erhoben hatte."; Deduktion 1233 "Dictatum Ratisbonae, die Januaris 1752 Schreiben des Franz Josias, Herzog zu Sachsen, an den Reichstag. Betrifft die zwei Schreiben des Herzogs zu Sachsen-Meiningen vom 7. April und 10. Juli in Sachen Sachsen-Coburg-Eisenberg- und Römhildische Saccossion, in specie die von Sachsen-Meiningen in dem gemeinschafftlichen Amte Römhild verübte Thathandlungen betreffend, um die Beschwerde geführt worden ist."; Deduktion 1274 "Acta die Fürstlich Sachsen-Weimarische Ober-Vormundschaft und Landes-Administration betreffend. Regenspurg, drucks Heinrich Georg Neubauer."
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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