Zusammengefasste Prüfungsergebnisse zu Revisionsprüfungsberichten
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20755 VVB (Z) RFT Radio- und Fernmeldetechnik Leipzig, Nr. 0862 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20755 VVB (Z) RFT Radio- und Fernmeldetechnik Leipzig
20755 VVB (Z) RFT Radio- und Fernmeldetechnik Leipzig >> 05 Rechnungsführung und Statistik, Preise >> 05.4 Prüfungsberichte
1951 - 1952
Enthält: Mix & Genest AG, Technisches Büro Halle.- Gerätewerk Radebeul.- Leuchtstoffwerk Bad Liebenstein.- Anlagenbau Rostock.- Gerätewerk Baumschulenweg.- Anlagenbau Berlin.- Glühlampenwerk Oberweißbach.- Elektromechanische Werkstätten Dabendorf.- Signalbau Halle.- Stöcker & Co., Leipzig.- VVK IKA, Leipzig.- Fernmeldewerk Zittau.- Gleichrichterwerk Großräschen.- VEM Lokomotivbau Elektrotechnische Werke, Hans Beimler, Hennigsdorf.- Kondensatorenwerk Freiberg.- Fernmeldewerk Bad Blankenburg.- Funkwerk Kölleda.- Kondensatorwerk Gera.- Stern Radio Rochlitz.- Glühlampenwerk Dresden.- Glühlampenwerk Berlin.- Anlagenbau Magdeburg.- Anlagenbau Berlin.- Anlagenbau Leipzig.- Fernmeldewerk Treptow.- Funkwerk Zittau-Olbersdorf.- Fernmeldewerk Bautzen.- Funkwerk Leipzig.- Gerätewerk Baumschulenweg.- Stern Radio Staßfurt.- Gerätewerk Friedrichshagen.- Gerätewerk Leipzig.- Stern Radio Berlin.- Dralowid-Werk Teltow.- Glühlampenwerk Eisenach.- Glühlampenwerk Oberweißbach.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:05 MEZ