170 III, 1660
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 5 18. Jahrhundert >> 5.1 1700-1725 >> . 1721
1721
Enthält u.a.: Besuch des Löw Heymann in Spangenberg durch den Juden Moses Löser
Enthält u.a.: Geburtstagsgedicht von Jodokus Daniel auf Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzung um die Regierung des Fürstentums Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erstattung von Geldern zu Kirberg und Mensfelden
Enthält u.a.: Niedergang des Gerichts im Amt Beilstein
Enthält u.a.: Gewährung einer Personalfreiheit für den Schultheißen Hans Kaspar Stotzer
Enthält u.a.: Inhaftierung des Johannes Roll aus Altendiez wegen Falschmünzerei
Enthält u.a.: Beschwerde der Gemeinde Birlenbach über die Juden Löw Heymann und Karl Hatzmann
Enthält u.a.: Haltung aufrührerischer Reden durch Johannes Röder aus Rodenbach
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Eberhard Rau um eine Professur an der Hohen Schule Herborn nach der Berufung des Professors Schramm nach Marburg
Enthält u.a.: Gesuch des Predigers Alstein in Amsterdam um Zuteilung einer Stelle für seinen Bruder als Adjunkt des Landrentmeisters Heppe
Enthält u.a.: Vakanz des Sekretariats bei der vormundschaftlichen Regierung zu Diez
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des Juden Löw Heymann
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Baron d'Hazelach in Tournai
Enthält u.a.: Ausbau der Landstraße zwischen Freiendiez und Diez
Enthält u.a.: Abkohlung des Forstwaldes bei Waldmühlen
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Wilhelm Müller um die Sekretariatsstelle zu Diez
Enthält u.a.: Nassau-Weilburg ./. Nassau-Katzenelnbogen: Jagdrechte
Enthält u.a.: Grassieren des Tertianfiebers in Leeuwarden
Enthält u.a.: Geburtstagsgedicht von Jodokus Daniel auf Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzung um die Regierung des Fürstentums Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erstattung von Geldern zu Kirberg und Mensfelden
Enthält u.a.: Niedergang des Gerichts im Amt Beilstein
Enthält u.a.: Gewährung einer Personalfreiheit für den Schultheißen Hans Kaspar Stotzer
Enthält u.a.: Inhaftierung des Johannes Roll aus Altendiez wegen Falschmünzerei
Enthält u.a.: Beschwerde der Gemeinde Birlenbach über die Juden Löw Heymann und Karl Hatzmann
Enthält u.a.: Haltung aufrührerischer Reden durch Johannes Röder aus Rodenbach
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Eberhard Rau um eine Professur an der Hohen Schule Herborn nach der Berufung des Professors Schramm nach Marburg
Enthält u.a.: Gesuch des Predigers Alstein in Amsterdam um Zuteilung einer Stelle für seinen Bruder als Adjunkt des Landrentmeisters Heppe
Enthält u.a.: Vakanz des Sekretariats bei der vormundschaftlichen Regierung zu Diez
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des Juden Löw Heymann
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Baron d'Hazelach in Tournai
Enthält u.a.: Ausbau der Landstraße zwischen Freiendiez und Diez
Enthält u.a.: Abkohlung des Forstwaldes bei Waldmühlen
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Wilhelm Müller um die Sekretariatsstelle zu Diez
Enthält u.a.: Nassau-Weilburg ./. Nassau-Katzenelnbogen: Jagdrechte
Enthält u.a.: Grassieren des Tertianfiebers in Leeuwarden
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Tréval, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Peter Roll, Rüdiger, Wilhelm Fischer, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Baron d'Hazelach, Böhm, Arnhold, Wiederhold, Georg Kaspar Müller, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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