Preußen-Museum in NRW Minden und Wesel
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Stadt Minden WN 17 Nachlass Prof. Dipl.-Ing. Gert Fisahn, Nr. 15
Stadt Minden WN 17 Nachlass Prof. Dipl.-Ing. Gert Fisahn Nachlass Prof. Dipl.-Ing. Gert Fisahn
Nachlass Prof. Dipl.-Ing. Gert Fisahn
2001 - 2005, 2009 - 2012
Enthält: u.a. Sonderbriefmarken "Preußen 1701-2001. Zum 300. Jahrestag der Gründung Preußens.", 2001; Ausschnitt Flyer "Preußen-Museum NRW in Minden"; Eintrittskarte "Preußen-Museum Minden. 3 DM,-", undat.; Broschüren "Das Preußen-Museum in NRW Minden"; Broschüre "Liebe, Traum und Tod. Yrsa von Leistner. Bilder und Skulpturen", 2. Sept. 2001 bis 25. Nov. 2001; Broschüre des Preußen-Museum Wesel "Preußische Festung Wesel. Politik, Krieg und Kunst.", 2001 Broschüre des Preußen - Museums Minden "Preußen in Westfalen"; Broschüre des Preußen - Museums Wesel "Preußen hat viele Gesichter"; Museumswegweiser "Preußen - Museum Wesel"; Broschüre des Preußen - Museums Wesel "Pädagogischer Service. Sekundarstufe I und II"; Flyer des Preußen - Museums Minden "Picasso und seine Musen", 2005
Akten
Paginiert als: 1128 bis 1173
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ
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