Landesschau Journal
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/009 S984057/901
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/009 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1998
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1998 >> Mai 1998
27. Mai 1998
Auseinandersetzung im Bundestag über den Skandal um verstrahlte Castor-Behälter; Hauptversammlung von Daimler-Benz in Stuttgart; Entscheidung der Europäischen Kommission gegen das Angebot eines gemeinsamen Digitalfernsehens durch Kirch und Bertelsmann; Proteste in Berlin gegen die Sparpolitik im Gesundheitswesen; Wahl des SPD-Politikers Wolfgang Clement zum Ministerpräsidenten in Nordrhein-Westfalen; Streik in Griechenland gegen die Sparpolitik der sozialistischen Regierung; Börsentendenz; Verurteilung des Kripobeamten Bernhard Amann beim Polizeipräsidium Karlsruhe zu einer Geldstrafe wegen fahrlässiger Verletzung von Dienstgeheimnissen; Streit zwischem dem Karlsruher SC und Borussia Mönchengladbach über einen Vorvertrag für Sean Dundee; Anhebung der Noten im Mathe-Abitur durch das Kultusministerium Baden-Württemberg; Steigende Zahl an Blutspenden; Festnahme des flüchtigen Bankräubers von Bad Überkingen; Vorstellung eines neuen Notruf-Systems für Forstarbeiter in Königsbronn; Kritik der Kirche am Tag des offenen Weinkellers im Remstal am Pfingstsonntag
0'18
Audio-Visuelle Medien
Amann, Bernhard; Abgeordneter, Politiker, 1954-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
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