Die über Gewerbesteuer ergangenen gesetzlichen Bestimmungen
Vollständigen Titel anzeigen
A Rep. 005-02-01 Nr. 44
A Rep. 005-02-01 Nr. 11280
Registratursignatur: A Rep. 005-02-01 Nr. Gewerbesteuer Generalia Nr. 1
A Rep. 005-02-01 Magistrat der Stadt Berlin, Forst- und Ökonomiedeputation
A Rep. 005-02-01 Magistrat der Stadt Berlin, Forst- und Ökonomiedeputation >> 01.03. Gewerbesteuer
1820 - 1839
Darin: Gesetz wegen Entrichtung der Gewerbesteuer vom 30.05.1820, In: Preußische GS 1820 Nr. 14 (Druck, beschädigt).- Ausführung des neuen Gewerbesteuergesetzes in Amtsblatt der Regierung Potsdam 1820 Nr. 48 vom 01.12.1820 (Druck).- Zeitungsausschnitte des Berliner Intelligenzblatt' und der Berlinischen Nachrichten 1821.- Regelungen für ausländische Handwerker, Schiffer, Bergbau, Lohn- und Frachtfuhrleute, Weingewinn im Amtsblatt der Regierung Potsdam.- Ausschnitte aus der Juristischen Zeitung 1832, 1833.
Enthält u.a.: Cirkular des Finanzministers vom 10.11.1820 zur Erhebung der Gewerbesteuer mit Muster (Gewerbesteuerrolle, Gewerbeschein, Nachweis des ausgegebenen Blanquets, Zusammenstellung der Gewerbesteuerrollen, Zugangs- und Abgangslisten).- Auflösung der Gewerbesteuerdeputation zum 01.01.1835 und Fortführung durch ein Gewerbesteuer-Amt für Berlin.
Enthält u.a.: Cirkular des Finanzministers vom 10.11.1820 zur Erhebung der Gewerbesteuer mit Muster (Gewerbesteuerrolle, Gewerbeschein, Nachweis des ausgegebenen Blanquets, Zusammenstellung der Gewerbesteuerrollen, Zugangs- und Abgangslisten).- Auflösung der Gewerbesteuerdeputation zum 01.01.1835 und Fortführung durch ein Gewerbesteuer-Amt für Berlin.
Ökonomiedeputation
Archivale
Verweis auf Aktendeckel: Gewerbebetrieb im Umherziehen und Hausieren siehe Generalia Nr. 4.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:53 MEZ