10. Ratssitzung vom 27.04.1978
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V/0100
o. Sign.
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1978
Enthält: - Einladung. - Tagesordnung. - Protokoll. - Beschlussprotokoll. - Mündliche Einschätzung des Winterhalbjahres 1977/1978 in den Schwerpunktbereichen Energie und Straßenwinterdienst. - Vorlage und Beschluss Nr. 53: Maßnahmen zur weiteren Durchführung des Haushaltsplanes 1978. - Vorlage und Beschluss Nr. 54: Schlussfolgerungen zur Einschätzung des Winterhalbjahres 1977/1978 im Bereich Energie und Straßenwinterdienst. - Vorlage und Beschluss Nr. 55: Einschätzung der durchgeführten Jahreshauptversammlung in den PGH und ELG des Kreises Grevesmühlen. - Vorlage und Beschluss Nr. 56: Einschätzung über die Ergebnisse der Objektbegehungen mit Schlussfolgerungen. - Vorlage und Beschluss Nr. 57: Wie ist der Stand der Durchführung des Arbeitsgesetzbuches in den dem Rat unterstellten Betrieben und Einrichtungen. - Beschluss Nr. 58: Durchführung des Kinderferienlagers des Rates des Kreises im Jahre 1978. - Vorlage und Beschluss Nr. 59: Maßnahmeplan des Rates des Kreises Grevesmühlen zur politisch-ideologischen, künstlerischen und organisatorisch- technischen Vorbereitung der 18. Arbeiterfestspiele und der 7. Kulturfesttage der sozialistischen Landwirtschaft der DDR 1980 im Grenzkreis Grevesmühlen. - Vorlage und Beschluss Nr. 60: Ausweisung der Vorbehalterflächen für Erholungsobjekte und für die Erholung notwendige Umland an der Küste des Kreises Grevesmühlen. - Vorlage und Beschluss Nr. 61: Bereitstellung von finanziellen Fonds aus dem Reservefonds sowie der Haushaltsreserve des Rates des Kreises. - Vorlage und Beschluss Nr. 62: Antrag von Frau Monika Langenau aus Dassow auf Erteilung einer Gewerbeerlaubnis. - Stenoprotokoll.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,70 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:28 MEZ