Darlehen des Wirts Hans Pillenhöfer zu Achtel
Vollständigen Titel anzeigen
E 49/II Nr. 1924
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
11.03.1728 - 10.08.1785
Enthält:
1728 März 11: Konsens des F(erdinand) W(ilhelm) F(reiherrn) de Lützelbourg, Pflegers zu Hartenstein, für den Wirt Hans Pillhofer (= Pillenhöfer) zu Achtel.
Pillenhöfer leiht sich 75 Gulden von Hans Scharrer zu Kleinmeinfeld gegen Verpfändung seines Vermögens, insbesondere aber eines Tagwerks Wiese, genannt die Steigwiese.
1785 August 10: Berechnung der Schulden des Hans Pillenhöfer, jetzt des Hans Dierlein zu Achtel, gefertigt in Artelshofen.
Ein zu Allerheiligen fälliges Kapital: 125 Gulden.
Zinsen für 17 Jahre: 109 Gulden 22 Kreuzer 2 Pfennig
1728 März 11: Konsens des F(erdinand) W(ilhelm) F(reiherrn) de Lützelbourg, Pflegers zu Hartenstein, für den Wirt Hans Pillhofer (= Pillenhöfer) zu Achtel.
Pillenhöfer leiht sich 75 Gulden von Hans Scharrer zu Kleinmeinfeld gegen Verpfändung seines Vermögens, insbesondere aber eines Tagwerks Wiese, genannt die Steigwiese.
1785 August 10: Berechnung der Schulden des Hans Pillenhöfer, jetzt des Hans Dierlein zu Achtel, gefertigt in Artelshofen.
Ein zu Allerheiligen fälliges Kapital: 125 Gulden.
Zinsen für 17 Jahre: 109 Gulden 22 Kreuzer 2 Pfennig
Archivale
Indexbegriff Person: Dierlein, Hans (Achtel)
Indexbegriff Person: Lützelburg, Ferdinand Wilhelm Freiherr von
Indexbegriff Person: Pillenhöfer, Hans
Indexbegriff Person: Scharrer, Hans (Kleinmeinfeld)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Vogteiliche Rechte
Indexbegriff Person: Lützelburg, Ferdinand Wilhelm Freiherr von
Indexbegriff Person: Pillenhöfer, Hans
Indexbegriff Person: Scharrer, Hans (Kleinmeinfeld)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Vogteiliche Rechte
Achtel
Achtel, Steigwiese
Hartenstein
Kleinmeinfeld
Konsens
Darlehen
Pfleger, Hartenstein
Wirt
Verpfändung
Wiese
Flurname
Fälligkeit
Zinsen
Schulden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ