Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Einquartierungssachen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
NLA HA, Hann. 9f Geheime Räte: Französische, Preußische und Westphälische Zeit
Geheime Räte: Französische, Preußische und Westphälische Zeit >> 2 Erste preußische Besetzung Kurhannovers von April bis Oktober 1801
1801 - 1808
Enthält: u.a.: Von dem Bürger Rudolf Hartmann in Wildeshausen gegen die Stadt geführte Beschwerde über Prägravation [Überlastung] bei der Einquartierung; Ersatz der Einquartierungskosten, die den Offizialhäusern in Hannover während der französischen Einquartierung erwuchsen; Bequartierung der zum neu zu errichtenden Garnisonsregiment zusammen zu ziehenden Mannschaften; Anweisung des Brennholzes aus den herrschaftlichen Forsten für diejenigen Bequartierten, die Feuerung anzuschaffen außerstande sind; Aufenthalt und Kosten des preußischen Sergeanten Mensing im Dorfe Brinkum im Amt Syke; Gesuch des Bernstorfschen Holländereiadministrators Pevestorf wegen der ihm angeblich zur Ungebühr auferlegten Einquartierung; Schriftwechsel zur Heranziehung der Exemten des Dorfes Schulenburg zu den Einquartierungslasten; Schreiben der Geheimen Räte über einen Bericht des Amts Winsen an der Luhe über die Prägravationsbeschwerde der Stadt Lüneburg wegen Bequartierung des Hospitalhofs von St. Nicolai bei Bardowick
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.