Sammlung von Einzeldokumenten zur Geschichte der Feuerwehr Tübingen
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A 612/123
A 612 Feuerwehr Tübingen
A 612 Feuerwehr Tübingen >> Geschichte. Werbung. Öffentlichkeitsarbeit
1853-1996
Enthält: Einzelaktenstücke: Rechenschaftsbericht des Hauptmanns Werkmeister Haller über die Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr 1847-1952, gedruckt 1853 (2 x); Musikprogramm zur Weihnachtsfeier 1914; Aufnahmeurkunde für Bäckermeister Ernst Dieterle, 1927; Bitte um eine Spende für die Feier zum 25-jährigen Jubiläum der Weckerlinie, 1927; Austritt von Julius Beck wegen "unkameradschaftliche[r] Aeusserungen", 1937; Übungsprogramm 1938; Ernennung von namentlich aufgelisteten Feuerwehrmännern zu Hilfspolizeibeamten, 1940; Mannschaftsliste des Löschzugs 3, 1940; Aufstellung einer Feuerwehrschar der "Hitlerjugend" ("HJ"), 1941; Ersatz für während Einsätzen aufgebrauchten Lebensmitteln, 1943; Reaktivierung von Hermann Reisser für den Feuerwehrdienst, 1943; "Uk-Stellung" des Adolf Leuze, 1944; Liste der Zahl der Einsätze 1934-1945; Einteilung der Mannschaften nach Geräten, 09.12.1945; weitere statistische Angaben zu den Einsätzen 1934-1945; Liste der Feuerwehrleute in aktueller Kriegsgefangenschaft, 09.08.1946; Bitte um Zulassung der Feuerwehrleute zur Volksküche Tübingen, 1946; Ankündigung einer Hundertjahrfeier, 1947; Rauchverbot im Theater, 1947; summarischer Tätigkeitsbericht für 1947; Bericht über einen blinden Feueralarm, 1948; Namenslisten zur Zuteilung von Oberhemden und Unterhosen an Angehörige der Feuerwehr, 1948; Preis für Annähen von Kragenspiegeln und Achselstücken, 1950; Textprobe der Festschrift zum 150-jährigen Jubiläum, 1996.
Fotos (Abzüge): Feuerwehrmannschaft angetreten auf dem Marktplatz, um 1900; Musikkapelle und Zuhörer, um 1960; 2 x Benz-Drehleiter im Übungseinsatz, nach 1924; 4 x Weckerlinie im Übungseinsatz, mit Maybach 8-Zylinder und Drehleiter sowie angetreten vor dem Feuerwehrhaus Kelternstraße, 1930-1935.
Zeitungsberichte: u.a. Entwurf zu einer Stellungnahme bzw. Erwiderung zu "schroffer und leidenschaftlicher Weise" des Kommandanten, 1884 ; 42-jähriges Jubiläum des Kommandanten Carl Haag, 1919; Sonderdruck der "Tübinger Chronik" zum neuen Feuerwehrhaus am Kelternplatz, 1930.
Elektrokopien, u.a. von Mannschaftsfotos, Aufruf zum Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr [1870er Jahre] und Festprogramm zum 42-jährigen Dienstjubiläum des Kommandanten Carl Haag am 18.07.1920.
Fotos (Abzüge): Feuerwehrmannschaft angetreten auf dem Marktplatz, um 1900; Musikkapelle und Zuhörer, um 1960; 2 x Benz-Drehleiter im Übungseinsatz, nach 1924; 4 x Weckerlinie im Übungseinsatz, mit Maybach 8-Zylinder und Drehleiter sowie angetreten vor dem Feuerwehrhaus Kelternstraße, 1930-1935.
Zeitungsberichte: u.a. Entwurf zu einer Stellungnahme bzw. Erwiderung zu "schroffer und leidenschaftlicher Weise" des Kommandanten, 1884 ; 42-jähriges Jubiläum des Kommandanten Carl Haag, 1919; Sonderdruck der "Tübinger Chronik" zum neuen Feuerwehrhaus am Kelternplatz, 1930.
Elektrokopien, u.a. von Mannschaftsfotos, Aufruf zum Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr [1870er Jahre] und Festprogramm zum 42-jährigen Dienstjubiläum des Kommandanten Carl Haag am 18.07.1920.
2 cm
Sachakte
Vermutlich für die Festschrift zum 150-jährigen Jubiläum zusammengestellt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ