Erteilung von Ansiedlungsgenehmigungen
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BÜR A, 4830
BÜR B 1262
BÜR A Altkreis Büren 1816 bis 1945
Altkreis Büren 1816 bis 1945 >> 12. Bau-, Planungs-, Wohnungs- und Siedlungswesen (siehe vereinzelt auch Klassifikationspunkte 01.01.03., 03.03. und 11.09.) >> 12.04. Wohnungs- und Siedlungswesen (siehe vereinzelt auch Klassifikationspunkte 01.01.03., 01.01.07.03., 05.04., 09.07., 14.04.01.01.01., 15.03.02., 16.02.02.01. und 22.) >> 12.04.02. Förderung des Wohnungsbaus und des Siedlungswesens (siehe vereinzelt auch Klassifikationspunkt 02.02.) >> 12.04.02.02. Sammelakten
1934 - 1948
Darin: Lagepläne, Grundrisse, Seitenansichten und Schnitte zum Neubau des Gehöfts des Landwirts Wilhelm Kaup in Brenken (1933), des Wohnhauses, der Scheune und des Stalls des Bernhard Stratmann genannt Michels in Leiberg (1934), des Wohnhauses des Heinrich Nillies in Steinhausen (1934), des Wohnhauses des Anton Drolshagen in Husen (1935), des Siedlungshauses des Theodor Meier in Husen (1936), des Wohn- und Wirtschaftsgebäudes der Molkerei der Altenaumolkereigenossenschaft in Henglarn (1939), des Wohnhauses des Johann Leutnant in Verne (1936), des Wohnhauses und der Stallung des Bernhard Schnitzmeier in Verne (1936), des Behelfsheims des Josef Funke im Vernerbruch bzw. Verner Bruch (1946), des Behelfsheims des Wilhelm Mauermann in Büren (1946), des Behelfsheims des Obergärtners Hubert Müller in Büren (1946), des Kleinwohnhauses, der Werkstatt und des Stalls des Schwerkriegsbeschädigten Aloys Kleine in Brenken (1946), des Forstarbeiterwohnhauses, des Lager- und Werkstattschuppens, des Stalls und des Fahrzeugschuppens der Försterei der Gemeinde Niederntudorf (1946), des Doppelwohnhauses des Lorenz und des Ignaz Rubarth in Wewelsburg [1947], des Wirtschaftsgebäudes und der zugehörigen Wohnung für ostvertriebene Fischereiarbeiter der Forellenzucht Sinneborn des Eduard Gerke in Lichtenau (1947), des Behelfsheims des Reichsbahnamtmanns Hermann Volmary [Volmari bzw. Vollmari] in Scharmede (1946), des Siedlungshauses des Bernhard Kückmann in Rebbeke (1948), des Gehöfts des Schäfereibesitzers Josef Ernesti in Haaren (1948), des Wohnhauses des Bernhard Sietzer in Wünnenberg (1947), des Wohnhauses und der Stallung des Josef Hüser in Rebbeke (1948), des Eigenheims und der zugehörigen Flüchtlingswohnung des Kriegsbeschädigten Josef Niedernhöfer in Leiberg (1947), des Eigenheims und der zugehörigen Flüchtlingswohnung des Kriegsbeschädigten Ludwig Carl bzw. Karl in Leiberg (1947), des Kleinwohnhauses des Josef Köchling in Büren (1948), des Bauerngehöfts des Franz Hundertmark in Kleinenberg (1948) und des Wohnhauses der Klementine bzw. Clementine Hermesmeier in Niederntudorf (1947), zum Wiederaufbau des abgebrannten Gehöfts der Witwe des August Nacke in Wewelsburg (1940), zum Ausbau der Wohnbaracke des Bauern Otto Lünenschloß in Kleinenberg zu einer Behelfswohnung (1946) sowie zum Wiederaufbau des Wirtschaftsgebäudes des Bauern Anton Rudolphi in Büren (1947); Lageplan des Baugrundstücks des Heinrich Schniedermeier in Boke (1939); Lageplan zur Umsiedlung des Karl Glahn in Hövelhof [1936]; Lageplan der Kriegerhalle in Scharmede (1948)
Enthält u.a.: Grundstückstauschvertrag zwischen der Witwe des August Nacke, Franziska Nacke, geborene Leifeld, in Wewelsburg, ihrem Sohn Johannes Nacke, dem Bauern Ferdinand Köhler und dem SS-Hauptsturmführer Horst Klein als Vertreter der Gesellschaft zur Förderung und Pflege Deutscher Kulturdenkmäler e.V. in Berlin (1940)
Enthält u.a.: Grundstückstauschvertrag zwischen der Witwe des August Nacke, Franziska Nacke, geborene Leifeld, in Wewelsburg, ihrem Sohn Johannes Nacke, dem Bauern Ferdinand Köhler und dem SS-Hauptsturmführer Horst Klein als Vertreter der Gesellschaft zur Förderung und Pflege Deutscher Kulturdenkmäler e.V. in Berlin (1940)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Paderborn (Archivtektonik)
- Altkreis Büren 1816 bis 1945 (Bestand)
- 12. Bau-, Planungs-, Wohnungs- und Siedlungswesen (siehe vereinzelt auch Klassifikationspunkte 01.01.03., 03.03. und 11.09.) (Gliederung)
- 12.04. Wohnungs- und Siedlungswesen (siehe vereinzelt auch Klassifikationspunkte 01.01.03., 01.01.07.03., 05.04., 09.07., 14.04.01.01.01., 15.03.02., 16.02.02.01. und 22.) (Gliederung)
- 12.04.02. Förderung des Wohnungsbaus und des Siedlungswesens (siehe vereinzelt auch Klassifikationspunkt 02.02.) (Gliederung)
- 12.04.02.02. Sammelakten (Gliederung)