Ortschronik und sonstiges zu Geschichte der Gemeinde
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G 701, Nr. 52
G 701 - Evangelisches Pfarramt Mühlhausen am Neckar
G 701 - Evangelisches Pfarramt Mühlhausen am Neckar >> II. Akten
1580-1896, 1914-1918, 1937-1945
Enthält: a) Urkunde 11.07.1730: Mühlhausen: Schultheiß, Bürgermeister, Gericht, Rat und Heiligenpfleger wegen Stiftung eines Gedächtnistages für verschiedene Stiftungen. Sr.: Mühlhauser Amt (Siegel in Holzkapsel, Mühleisen und Kleeblätter, ohne Deckel u. Petschaft. Unterschrift: Ionathan u. Frank v. Palm. Orig. Pergament. Mit Beilagen 1731-1769
b) Urkunde 22.11.1876: Mühlhausen: Carl Friedrich von Palm und Gemahlin stiften anläßlich ihrer Silberhochzeit ein Kapital von 2000 Mark. Mit Beilagen 1876-1895
c) Nachrichten über Mühlhausen (Verf. Amtmann Zeller) 1828, mit Nachträgen
d) Aufsatz zur Ortsgeschichte von Pfarrer Franz Eberhard Breitschwert 1844
e) Material zur Ortsgeschichte (Zeitungsberichte, Liste der 1914-1918 Gefallenen, Ortsgeschichte von Häcker 1896, Ortsgeschichte von Wolff und Fritz 1937, u.a.)
f) Kriegschronik 1945
g) Pfarrerliste 1580-1896
h) Auszüge aus Lagerbüchern 1344-1859 betr. Mühlhausen, v.a. Familie Gabler
i) Fotos des Prager Altars
k) Erlasse/Reskripte der Freiherrn von Palm 1728-1807
b) Urkunde 22.11.1876: Mühlhausen: Carl Friedrich von Palm und Gemahlin stiften anläßlich ihrer Silberhochzeit ein Kapital von 2000 Mark. Mit Beilagen 1876-1895
c) Nachrichten über Mühlhausen (Verf. Amtmann Zeller) 1828, mit Nachträgen
d) Aufsatz zur Ortsgeschichte von Pfarrer Franz Eberhard Breitschwert 1844
e) Material zur Ortsgeschichte (Zeitungsberichte, Liste der 1914-1918 Gefallenen, Ortsgeschichte von Häcker 1896, Ortsgeschichte von Wolff und Fritz 1937, u.a.)
f) Kriegschronik 1945
g) Pfarrerliste 1580-1896
h) Auszüge aus Lagerbüchern 1344-1859 betr. Mühlhausen, v.a. Familie Gabler
i) Fotos des Prager Altars
k) Erlasse/Reskripte der Freiherrn von Palm 1728-1807
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ