Acte Copia des Vertrags zwischen der Carthause Grünau und dem Diether Rüde von Kollenberg für sich und namens der Gemeinden Hasloch und Hasselberg betreffend 1) das Neugereuth zu Hasloch, 2) die Klostergüter zu Hasloch, 3) die Wiesen des Klosters in Hasloch, 4) die Geldentschädigung von 90 1/2 fl des Klosters an den Diether Rüde, 5) vom Viehtrieb an dem Grosbach.
Vollständigen Titel anzeigen
Acte Copia des Vertrags zwischen der Carthause Grünau und dem Diether Rüde von Kollenberg für sich und namens der Gemeinden Hasloch und Hasselberg betreffend 1) das Neugereuth zu Hasloch, 2) die Klostergüter zu Hasloch, 3) die Wiesen des Klosters in Hasloch, 4) die Geldentschädigung von 90 1/2 fl des Klosters an den Diether Rüde, 5) vom Viehtrieb an dem Grosbach.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 9 Nr. 107
Grünau Hasloch und Hasselberg 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 9 Kartause Grünau - Urkunden
Kartause Grünau - Urkunden >> 1400-1499
1468 Juni 8 (Mittwoch nach Bonifacius)
Urkunden
Besonderheiten: Pergament
Druck: vgl. gleiche Urkunde unter dem gleichen Datum in StAWt-G Rep. 18 (dort ausführliches Regest)
Druck: vgl. gleiche Urkunde unter dem gleichen Datum in StAWt-G Rep. 18 (dort ausführliches Regest)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Namensnennung 3.0 Deutschland