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Bürgernutzungen, OA Künzelsau
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Enthält: Bürgerliche Nutzungen in der Gemeinde Berlichingen und deren Verwendung für öffentliche Zwecke, Qu. 1-8, 18421846; Beschwerde des Anton Friedrich u. Gen. in Berlichingen wegen Verwendung des zur Schuldentilgung bestimmten Waldertrages zu bürgerlichen Nutzungen, Qu. 1-5, 1847-1848; Streunutzungen im Gemeindewald zu Criesbach, Qu. 1-10, 1873-1875; Bürgernutzungen in der Gemeinde Eberstal, Qu. 1-3, 1840-1841; Anspruch der Gesamtgemeindepflege Ingelfingen auf Rekognitionsgebühr für die Steuerjahre 1906-1908 an den Kaufmann Wilhelm Hiller in Stuttgart und den Bürodiener Johannes Ums in Cannstatt, 4 Schr., 1909; Verwaltungsrechtssache der Teilgemeinde Seidelklingen, Gde. Jagstberg, gegen den Landwirt Michael Ehrler in Seidelklingen wegen Ersatzforderung für geleistete Gemeindedienste, Qu. 1-31, 1911-1912; Bürgernutzungen zu Mäusdorf, Gde. Laßbach, Qu. 1-4, 1854-1855, 1864; Beschwerde des Zimmermanns Josef Schuster u. Gen. in Mulfingen gegen ihren Ausschluß bei der Verteilung der Holzgaben, Qu. 1-2, 1837; Ansprüche an Bürgernutzungen des Maurermeisters Josef Rückgauer in Nagelsberg, Qu. 1-7, 1849; Streit zwischen Leopold Selz in Nagelsberg und dem Gemeinderat daselbst wegen Einsetzung des Selz in die bürgerliche Nutzung, Qu. 1-9, 1869-1870; Beschwerde des Philipp Weber u. Gen. in Nagelsberg gegen einen gemeinderätlichen Beschluß über die Aufhebung von Bürgernutzungen, Qu. 1-12, 1906; Beschwerde des Stadtrats zu Niedernhall gegen eine oberamtliche Verfügung über die Teilnahme des Konrad Seez daselbst an den Gemeindenutzungen, 2 Schr., 1839; Bericht über ein Ortsstatut in Niedernhall über Beschränkung der bürgerlichen Nutzungen an ledige Bürgersöhne, 1 Schr., 1854; Verwaltungsrechtssache der Gesamtgemeinde Niedernhall gegen Christoph Baudermann in Tübingen, Bürger von Niedernhall, wegen Bezahlung der Rekognitionsgebühren, 1 Bü., 1909-1912; Holznutzungen in der Gemeinde Oberkessach, Qu. 1-4, 1829, 1842-1843; Beschwerde des Johann Stephan Gramling in Weigental, Gde. Oberkessach, wegen Ausschluß von den bürgerlichen Nutzungen in Oberkessach, Qu. 2-4, 1858; Verwaltungsrechtssache des Franz Xaver Deuser u. Gen. in Oberkessach gegen die Gemeinde Oberkessach wegen Teilnahme an Gemeindenutzun gen, Qu. 1-57, 1880-1882; Verwaltungsrechtssache des Karl Abel in Westernhausen gegen die Gemeinde Westernhausen wegen Anspruch auf bürgerliche Nutzungen, Qu. 1-19, 1878; Beschluß des Gemeinderats und Bürgerausschusses zu Zaisenhausen über die Erhöhung des Taggeldes für die Austeilung der sogenannten "Bürgerlauben" (Holzgaben), 1 Schr., 1837; Beschwerde des Müllermeisters Josef Schlund in Zaisenhausen wegen einer Bauholzabgabe aus Gemeindewaldungen, Qu. 1-4, 1842; Verwaltungsrechtssache der Bauern Johann Schmierer u. Gen. in Staigerbach, Gde. Zaisenhausen, gegen die Teilgemeinde Staigerbach wegen Teilnahme an den Nutzungen in der Teilgemeinde Staigerbach, Qu. 1-109, 1906-1911.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.