Akten über die Bestallung (und die Tätigkeit) Schenk Heinrichs von Limpurg-Speckfeld als Statthalter zu Durlach, badischer Geheimer Rat, Hof- und Eherichter (1619), desgleichen zu Karlsburg (1623) im Dienste des Markgrafen Friedrich von Baden-Hochberg
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 113 I Bü 461
B 113 I Bü 461
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 113 I Limpurg-Obersontheim, Erbschenken
Limpurg-Obersontheim, Erbschenken >> 7. Beziehungen Limpurgs zu weltlichen Reichsfürsten >> 7.2 Beziehungen zu den Markgrafen von Baden
1619-1634
Enthält: Aufkündigungsbrief vom 10. Oktober 1628 nach 9jährigem Dienste; Urkunde des Markgrafen zu Baden vom 24. Juni 1629 über eine Pension für den Schenken von Wein und Früchten sowie über den Empfang des jährlichen Deputats (1629-1634)
Darin: Quittungen und Rechnungen des Schenken Heinrich zu Limpurg über seine Besoldung vom Markgrafen von Baden, 1625-1626
Darin: Quittungen und Rechnungen des Schenken Heinrich zu Limpurg über seine Besoldung vom Markgrafen von Baden, 1625-1626
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:52 MEZ
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- 7. Beziehungen Limpurgs zu weltlichen Reichsfürsten (Gliederung)
- 7.2 Beziehungen zu den Markgrafen von Baden (Gliederung)