Schriftwechsel, Jahresberichte und Arbeitspläne
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66014 - 46
66014 Allgemeiner Turnverein Bautzen
Allgemeiner Turnverein Bautzen >> 2 Allgemeiner Turnverein Bautzen nach 1918 >> 2.1 Schriftverkehr und Protokolle
1928
Enthält u.a.: Vereinsführung.- Statistik.- Sächsischer Oberlausitzturngau.- Einladungen.- Berichte.- Anträge an den Turnrat.- Mitgliedssachen.- Schauturnen.- Knabenabteilung.- Kinderturnen.- Jugendherberge Picka.- Wanderberichte.- Interessengemeinschaft der Bautzener Turn- und Sportvereine.- Ausschuss für Leibesübungen Bautzen.- Bautzener Kampfspiele 1928.- 14. Deutsches Turnfest Köln 1928.- Bau eines Turnplatzes zwischen Wallstraße und Moltkestraße.- Schwimmverein Neptun Bautzen.- Pachtvertrag Rosenstr. 20.- Turnerinnenabteilung.
Enthält auch: Sterbeanzeige für Anton Oswald Roßburg (1928). Zwei Fotografien der Männerabteilung am Grenzstein und am Spitzberg (Fotograf: Max Winter).- 1 Fotografie Turnschuhe (Spikes).- Postkarte Einladung des Nordböhmischen Turngaues zum Gauturnfest in Schluckenau.- Anleitung zu Lebensrettungsmaßnahmen mit Abbildungen (Druck), Hrsg. von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. Dresden.
Darin: ca. 20 Drucke.- Postkarten.
Enthält auch: Sterbeanzeige für Anton Oswald Roßburg (1928). Zwei Fotografien der Männerabteilung am Grenzstein und am Spitzberg (Fotograf: Max Winter).- 1 Fotografie Turnschuhe (Spikes).- Postkarte Einladung des Nordböhmischen Turngaues zum Gauturnfest in Schluckenau.- Anleitung zu Lebensrettungsmaßnahmen mit Abbildungen (Druck), Hrsg. von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. Dresden.
Darin: ca. 20 Drucke.- Postkarten.
Umfang in Blatt: ca. 80 Bl.
Archivale
Name/Namen: u.a.: Bruno Mahler.- Richard Petrick.- M. Suschke.- Kurt Primke.- Arno Lehnert.- Erich Poitzsch.- Bruno May.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ