Vorträge und Lektionen zur Finanzarbeit des FDGB: Bd. 4
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BArch DY 34/29877
DY 34/BUVO 162
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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Feb. 1975 - Nov. 1975
Enthält u.a.:
Harri Weber, "Aufgaben und aktuelle Pobleme der finanzpolitischen Arbeit im FDGB"; "Die nächsten Aufgaben der Kreisvorstände des FDGB auf dem Gebiet der gewerkschaftlichen Finanzarbeit"; Lehrgang der Zentralen Revisionskommission (ZRK) mit den Vorsitzenden der Kreis- und Bezirksrevisionskommissionen und den Vorsitzenden der ZRK der IG/Gewerkschaften im April 1975 in Friedrichroda; "Die finanzpolitische Arbeit des FDGB als Teil der Leitungstätigkeit", Vortrag an der Gewerkschaftshochschule am 17. März 1975 vor Gewerkschaftsfunktionären der Demokratischen Volksrepublik Algerien und am 10. Feb. 1975 vor Gewerkschaftsfunktionären des CTC / Kuba
Harri Weber, "Aufgaben und aktuelle Pobleme der finanzpolitischen Arbeit im FDGB"; "Die nächsten Aufgaben der Kreisvorstände des FDGB auf dem Gebiet der gewerkschaftlichen Finanzarbeit"; Lehrgang der Zentralen Revisionskommission (ZRK) mit den Vorsitzenden der Kreis- und Bezirksrevisionskommissionen und den Vorsitzenden der ZRK der IG/Gewerkschaften im April 1975 in Friedrichroda; "Die finanzpolitische Arbeit des FDGB als Teil der Leitungstätigkeit", Vortrag an der Gewerkschaftshochschule am 17. März 1975 vor Gewerkschaftsfunktionären der Demokratischen Volksrepublik Algerien und am 10. Feb. 1975 vor Gewerkschaftsfunktionären des CTC / Kuba
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:31 MESZ
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