Relationen des Wismarer Obergerichts 1719
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0019
Abt. VI. Rep. 3. C Relationen des Obergerichts
Relationen des Obergerichts >> 01. Gesamte Archivalien
1719
Die Affäre wegen der Ostestocksche an die Erkelbargs. - Die Witwe des Erkelbarg contra den Oeconom Gröning. - David Bartels Creditoren contra David Bartels in Concurs und Liquiditionssachen. - Jürgen Hafenfangs Creditoren contra Jürgen Hafenfang in Concurs und Liquiditionssachen. - Hieronimus Daniel Blumenthals Creditoren contra Hieronimus Daniel Blumenthal in Concurs und Liquiditionssachen. - Die Erben der Witwe des Andreas Bredschneider contra Bredschneider in pto debiti. - Die Creditoren des Hans Caspar Hintz contra dessen Erben in pto prioritatis. - Johan Christoffer Bernauer contra Margaretha Lenten in pto spolii alimentorum expextionis. - Die Vormünder der Kinder von Claus Krose contra die Vormünder der Kinder von Friedrich Hagelschacht in pto debiti. - Jürgen Juhl contra Procurator Civitatis in pto Auseinandersetzung um hinterzogene Akzise. - August Friedrich Kirchhoff und das Altbinderamt contra das Böttcheramt in pto Auseinandersetzung um Eingriff. - Erben der Witwe von Andreas Bendschneider contra die Erben des Andreas Bendschneiders in pto Auseinandersetzung um die Bezahlung von Schulden. - Concurssachen des Nicals Däne. - Gläubiger von August Kündel contra August Kündel in pto Auseinandersetzung um den Konkurs von Kündel. - Joachim Christoph Bernauer contra Margareta Lente in pto Auseinandersetzung um Beraubung, Alimentenzahlung und Vollstreckung. - Christopher Knüppel contra die Witwe von David Bröckel in pto Auseinandersetzung um restierende Hausmiete. - Frantz Francke, Kleinschmiedegeselle contra Gottfried Korn, Kleinschmiedegeselle in pto Auseinandersetzung um tätliche Injurien. - Vormünder der Kinder von Claus Meincke contra Johann Hacker in pto debiti. - Paul Meyer und Johann Gressau, als konstituierte Vormünder der Tochter zweiter Ehe von David Köster contra Bartholmäus Zislau und Hans Preen, als Vormünder der Kinder erster Ehe von David Köster in pto Auseinandersetzung um die Vermietung der Wohnung von Jürgen Mühl. - Joachim Mentz contra Christian Adam Müller in pto Appellationis Auseinandersetzung um Injurien. - Andreas Weltner contra die Witwe von Caspar Schwartzkopf in pto Auseinandersetzung um die Bezahlung von Schulden. - Hinrich Brüning contra die Stadtkämmerei in pto praeferentia. - Joachim Bahlke contra Carl Rathsack Erben in pto debiti. - Der Oeconom Joachim Gröning contra Joachim Dietrich Pfleger in pto debiti. - Fischer contra einen Knecht. - Die Brauer Compagnie betreffend. - Brüning contra Schäfer. - Hans Fröhlich contra Hans Hintz in pto Begräbnis Kosten. - Hinrich Saverk, Johannssohn, Daniel Bauer, Johann Bahlke Claussohn contra die Camerarius in pto decimacum. - Johann Rathke Claussohn Erben contra die Camerarius in pto erteilten unimploriates declaration. - Johann Rathkes Sohn aus 2. Ehe contra dessen Witwe in pto fereditatis. - Johann Heinrich Brath contra die Witwe von Joachim Mau in pto debiti
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ
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