Breve des Papstes Sixtus IV. an das Domkapitel zu Bamberg, in dem er befiehlt, den nach dem Tode Peter Knorrs von Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg gemäß päpstlicher Bewilligung auf die Pfarrei bei St. Lorenz daselbst präsentierten und von ihm providierten Dr. Georg Pfintzing, Mainzischen Orator beim heiligen Stuhle, im Besitze der genannten Kirche nicht länger zu stören.
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Breve des Papstes Sixtus IV. an das Domkapitel zu Bamberg, in dem er befiehlt, den nach dem Tode Peter Knorrs von Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg gemäß päpstlicher Bewilligung auf die Pfarrei bei St. Lorenz daselbst präsentierten und von ihm providierten Dr. Georg Pfintzing, Mainzischen Orator beim heiligen Stuhle, im Besitze der genannten Kirche nicht länger zu stören.
Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, B-Laden, Urkunden 47/b
Lade B 69 Nr. 22; S. I L. 209 Nr. 31
Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, B-Laden, Urkunden
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1478 April 23
Hinweis: Nr. 47 a/b liegen zusammen
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Rom
Originaldatierung: Dat. Rome apud S. Petrum sub annulo piscatoris die XXIII. Aprilis 1478.
Unternummer: b
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1478
Monat: 4
Tag: 23
Äußere Beschreibung: Ausf., lat., Perg. mit Siegel.
Originaldatierung: Dat. Rome apud S. Petrum sub annulo piscatoris die XXIII. Aprilis 1478.
Unternummer: b
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1478
Monat: 4
Tag: 23
Äußere Beschreibung: Ausf., lat., Perg. mit Siegel.
Die Urkunden 47a und 47b liegen in einem Umschlag.
Sixtus IV., Papst (1471-1484)
Pfinzing, Georg, Dr. (Pfarrer bei St. Lorenz zu Nürnberg)
Rom (Italien), Ausstellungsort
Bamberg, Domkapitel
Nürnberg, St. Lorenzkirche, Pfarrer
Urkunde, Breve
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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