Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Neuffen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/72 Bd 189
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/72 Kameralamt Neuffen: Rechnungen
Kameralamt Neuffen: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanial-Hauptbüchern
1876-1878
Darin: Bauüberschlag und Verzeichnis über die Gefängnisse; Berechnung der Pfarreieinkommen; Rechnung über den Ertrag der Forstverwaltung; Kostenüberschlag und Kostenverzeichnis über Weg-Neubauten in den Staatswaldungen; Bauüberschlag und Kostenverzeichnis über die Brunnen, Wasserleitungen, Uferbau, Güter-Umzäunungen; Einkommensrechnung der Präceptoratsstelle und Reallehrstelle in Nürtingen und Neuffen; Kostenvoranschlag und Kostenverzeichnis über bauliche Verbesserungen im Försterhaus in Neuffen; Kostenvoranschlag und Verzeichnis über den Neubau eines zweistockigen Wohngebäudes mit Kniestock für 2 Forstdiener in Wolfschlugen, dazu kolorierter Plan über die Abhebung des Terrains, (Zeichner: Oberamtsbaumeister Koch, Maßstab: 1:100); Bleistift-Situationsskizze von der beim Kameralamtsgebäude eingestürzten Mauer in Neuffen; Skizze des Schreibtisches für das Amtszimmer des Revierförsters in Neuffen; Lithographie-Prospekt mit Pumpbrunnen der Firma G. J. Stumpf, Fabrik für Pumpenwerke in Stuttgart
1 Folioheft, 1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ
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