170 II, 1377
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 14. Jahrhundert >> 4 1376-1399
1377
Enthält: Bestallung des Godebracht von Linsingen zum Burgmannen des Grafen Gottfried von Ziegenhain
Enthält: Verpfändung von Schloss und Stadt Mengerskirchen durch Johanna von Saarbrücken mit Ausnahmen der Hochgerechtigkeit im Kalenberg und schwarzen Bruch an Graf Johann von Nassau und Gräfin Margarethe von der Mark
Enthält: Verpfändung von Geldern durch Luze von dem Walde an Metze von Haiger
Enthält: Verpfändung von Naturaleinkünften aus dem Gut Oberdonsbach durch Luze von dem Walde an Henne Korbe aus Mengerskirchen
Enthält: Einsetzung eines Burgmannen, eines Pfarrers und eines Bürgers durch Graf Gerhard von Diez zur Erhebung des Zollgelds bei einer neu zu errichtenden Brücke über die Lahn in Diez
Enthält: Aussöhnung zwischen Landgraf Hermann von Hessen, Graf Johann von Nassau, den Grafen Wilhelm und Eberhard von Katzenelnbogen sowie Graf Simon von Sponheim-Vianden
Enthält: Zustimmung des Grafen Johann von Nassau über die Wittumsverschreibung des Hermann von Limbach für seine Ehefrau Linkard über Nordhofen, 'Hirzhofen' und Vielbach
Enthält: Verkauf des Burglehens zu Nassau durch Cune Enlander von Nassau und seine Ehefrau Luyze an Friedrich vom Stein
Enthält: Loyalitätsversicherung des Alf von Haldinghusen und des Dietrich von Ahusen gegenüber Heinrich und Reinhard von Nassau
Enthält: Verpfändung von Schloss und Stadt Mengerskirchen durch Johanna von Saarbrücken mit Ausnahmen der Hochgerechtigkeit im Kalenberg und schwarzen Bruch an Graf Johann von Nassau und Gräfin Margarethe von der Mark
Enthält: Verpfändung von Geldern durch Luze von dem Walde an Metze von Haiger
Enthält: Verpfändung von Naturaleinkünften aus dem Gut Oberdonsbach durch Luze von dem Walde an Henne Korbe aus Mengerskirchen
Enthält: Einsetzung eines Burgmannen, eines Pfarrers und eines Bürgers durch Graf Gerhard von Diez zur Erhebung des Zollgelds bei einer neu zu errichtenden Brücke über die Lahn in Diez
Enthält: Aussöhnung zwischen Landgraf Hermann von Hessen, Graf Johann von Nassau, den Grafen Wilhelm und Eberhard von Katzenelnbogen sowie Graf Simon von Sponheim-Vianden
Enthält: Zustimmung des Grafen Johann von Nassau über die Wittumsverschreibung des Hermann von Limbach für seine Ehefrau Linkard über Nordhofen, 'Hirzhofen' und Vielbach
Enthält: Verkauf des Burglehens zu Nassau durch Cune Enlander von Nassau und seine Ehefrau Luyze an Friedrich vom Stein
Enthält: Loyalitätsversicherung des Alf von Haldinghusen und des Dietrich von Ahusen gegenüber Heinrich und Reinhard von Nassau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ