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Korrespondenz mit verschiedenen Partnern als Antwort ("Echo") auf Reden und Ansprachen von Heinrich Köhler
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Köhler Nr. 46
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Köhler Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung
Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung >> 3 Werk und journalistische Tätigkeit
1945-1949
Enthält u.a.:
Korrespondenz mit
Dr. Gaa, Bürgermeister der Stadt Schwetzingen 1945;
Erb, Mannheim, 1945;
Diplomingenieur Süß, Kirchheim/Teck 1945;
Oberlehrer Anton Wiech, Ulm 1945;
Rechtsanwalt Franz Gönner, Karlsruhe 1945;
Günter Langer, Mannheim 1945;
Gert Lang, Stuttgart 1945;
Albert Lang, Karlsruhe 1945;
Getrud Zollner, Ettlingen 1946;
Christian Hermann Schmidt, Laudenbach, 1946;
Karl Rupp, Hirschhorn a. N. 1946;
Erich Unferfert, Karlsruhe 1946;
Rudolf Sauer, Heidelberg 1946;
Studienrat Robert Schneider, Bonn 1946;
Dr. K. Bock, Köln-Riehl 1946;
Verlagsbuchhändler Heinz C. Schaack, Königswinter 1946;
Heinz Linde, Refrath bei Köln 1946;
Helmut Köhrer, Heckenrath-Breite 1946;
Franz Koenigsfeld, Stein bei Köln 1946;
Peter Canisius, Bad Godesberg 1946;
Claus Mosler, Köln 1946;
Hans Kopp, Linz am Rhein 1946;
Richard Standacher, Bad Godesberg 1946;
Dr. Dederich, Bad Godesberg 1946;
Lorenz Fey, Stuttgart-Vaihingen 1946;
Dr. Otto Schenz, Oehningen 1946;
Dr. Karl Gwinner, Bietigheim 1946;
Reinhold Fischer, Renningen 1946;
Gerhard Weishaupt, Stuttgart 1946;
Gerhard Gallus, Stuttgart 1946;
Helmut Reschke, Borgholzhausen 1946;
Alfred Kopp, Schweinfurt 1947;
Peter Bacher, Zeitungen- und Buchhandlung und Zeitschriftenvertrieb, Heidelberg 1948;
Arnold Krieger, Neustift bei Passau 1946;
August Rosa, Stuttgart-Degerloch;
Hermann Gögler, Stuttgart 1946;
Direktor Gulden, Fränkische Nährmittelfabrik AG, Hardheim 1948;
P. Schmidt, Karlsruhe 1948;
Heinz Lindauer, Karlsruhe Hagsfeld 1948;
Helmut Hoeppner, Böblingen 1948;
Elisabeth Printz, Mannheim 1948;
Ernst Köhler, Kirchhardt 1948;
Regierungsrat Ingenieur Karl Happach, Walldorf 1948;
Wilhelm Schmelcher, Bürgermeister der Stadt Walldorf;
Maria Geißler, Eppingen 1948;
Dr. Fritz Mauthe, Präsident der IHK Rottweil, Schwenningen am Neckar 1949
Nachlässe
Deutsch
Gögler, Hermann, Ministerialdirektor und Staastsekretär
Gönner, Franz, Rechtsanwalt
Canisius, Peter
Gögler, Hermann
Schmelcher, Wilhelm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.