A: König Maximilian I. S: A. E: Franz Horn zu Nürnberg als Lehenträger der Äbtissin und beider (weiblicher und männlicher) Sammungen des Gotteshauses zu Gnadenberg. Betreff: Belehnung mit dem dritten Teil des Zehnts zu Stöckelsberg (Lkr. Neumarkt), der vom Reich zu Lehen rührt und den Endres Rech von den Brüdern Friedrich und Hans von Strolenfels an sich erkauft, bisher innegehabt, mit seinem offenen, besiegelten Brief aufgesandt und A gebeten hat, ihn der Äbtissin und den Sammungen des Klosters Gnadenberg, an die er ihn verkauft habe, zu Lehen zu verleihen.
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A: König Maximilian I. S: A. E: Franz Horn zu Nürnberg als Lehenträger der Äbtissin und beider (weiblicher und männlicher) Sammungen des Gotteshauses zu Gnadenberg. Betreff: Belehnung mit dem dritten Teil des Zehnts zu Stöckelsberg (Lkr. Neumarkt), der vom Reich zu Lehen rührt und den Endres Rech von den Brüdern Friedrich und Hans von Strolenfels an sich erkauft, bisher innegehabt, mit seinem offenen, besiegelten Brief aufgesandt und A gebeten hat, ihn der Äbtissin und den Sammungen des Klosters Gnadenberg, an die er ihn verkauft habe, zu Lehen zu verleihen.
StAAm, Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden 298
BayHStA, KU Gnadenberg 1495 Mai 15
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden >> Jahre 1476-1500
15. Mai 1495
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Ausstellungsort: Worms
Literatur: Archivregest: StA Amberg, Standbücher 1217/I Nr. 124 Druck: MB 25, 83 - 84.
Vermerke: Archivvermerke: No 124 N: 29
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch.
Literatur: Archivregest: StA Amberg, Standbücher 1217/I Nr. 124 Druck: MB 25, 83 - 84.
Vermerke: Archivvermerke: No 124 N: 29
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
Hierarchie
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