Materialzusammenstellung
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BArch ZA 3/419
LW 107/11
BArch ZA 3 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe
Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe >> ZA 3 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe >> Einsätze auf verschiedenen Kriegsschauplätzen >> Rheinland, Österreich, Sudetenland, Tschechoslowakei
1953-1959
Enthält u.a.:
Übungsabsichten des OKH 1938;
Artikelserien "Der Zweite Weltkrieg - und wie es dazu kam" aus der Zeitschrift "Der Stern", 1959;
Station auf dem Sprunge nach Prag. Benesch sah in der Sudeten-Krise das Vorspiel zum gesamteuropäischen Krieg.- Artikel aus der FAZ, März 1959;
Tagebuch Chef OKW / Wehrmachtführungsstab, Abt. Landesverteidigung (Oberst Jodl) für die Zeit vom 4. Jan. 1937 - 25. Aug. 1939 (Abschrift);
Aufkündigung des Locarno-Paktes und Erklärung der Wiederbesetzung der demilitärisierten Zone des Rheinlandes.- Wortlaut der Rede Hitlers im Reichstag am 7. März 1936 aus "Völkischer Beobachter" (Abschrift);
Weisung Hitlers vom 21. Okt. 1938: Sicherung der Grenzen, Erledigung der "Rest-Tschechei" und Besetzung des Memellandes (Abschrift);
Göring über die Rolle der Luftwaffe bei der Besetzung des Rheinlandes und Vorbereitung der Luftwaffe zur Rheinlandbesetzung.- Auszüge aus den amtlichen Berichten über den Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher in Nürnberg (Abschrift);
General der Flieger a.D. Paul Deichmann: Bericht über die Erfahrungen als Gruppenleiter in der Operationsabteilung der deutschen Luftwaffe während der Rheinlandbesetzung;
Auszug aus dem "Hoßbach-Protokoll" (Abschrift);
Weisung Nr. 1 Unternehmen "Otto" (Abschrift);
Weisung Blombergs für die Vorbereitung des Unternehmens "Schulung" vom 2. Mai 1935 (Abschrift);
Beteiligung der deutschen Luftwaffe beim Einzug in Österreich.- Auszug aus dem Jahrbuch der deutschen Luftwaffe 1939 (Abschrift);
Zweitfrontenkriegs mit Schwerpunkt Südost, Aufmarsch "Grün".- Weisung vom 30. Mai 1938 (Abschrift);
Besprechungen zum Operationsplan "Grün" (Abschriften);
Erweiterer Fall "Grün". Lagebeurteilung unter besonderer Berücksichtigung der Feindseite (Abschrift);
Besprechung zwischen Hitler und dem tschechoslowakischen Staatspräsidenten Hacha am 15. März 1939 in der Reichskanzlei (Abschrift) und Aussagen beteiligter Personen zur Drohung Görings, Prag durch Luftangriffe zu zerstören ("Protokoll vom 19. Nov. 1945");
Erkundung der Luftlandemöglichkeiten in der Tschechoslowakei in der Umgebung von Freudenthal, Aug. 1938 (Abschrift);
"Planstudie Grün 1938", Juli 1938 (Abschrift);
Generalluftzeugmeister, Chef des Nachschubamtes (LE).- Erfahrungsbericht über die Aufstellung der Luftwaffenverbände im Jahr 1938 ("Sudetenkrise"), Nov. 1938 (Abschrift)
Übungsabsichten des OKH 1938;
Artikelserien "Der Zweite Weltkrieg - und wie es dazu kam" aus der Zeitschrift "Der Stern", 1959;
Station auf dem Sprunge nach Prag. Benesch sah in der Sudeten-Krise das Vorspiel zum gesamteuropäischen Krieg.- Artikel aus der FAZ, März 1959;
Tagebuch Chef OKW / Wehrmachtführungsstab, Abt. Landesverteidigung (Oberst Jodl) für die Zeit vom 4. Jan. 1937 - 25. Aug. 1939 (Abschrift);
Aufkündigung des Locarno-Paktes und Erklärung der Wiederbesetzung der demilitärisierten Zone des Rheinlandes.- Wortlaut der Rede Hitlers im Reichstag am 7. März 1936 aus "Völkischer Beobachter" (Abschrift);
Weisung Hitlers vom 21. Okt. 1938: Sicherung der Grenzen, Erledigung der "Rest-Tschechei" und Besetzung des Memellandes (Abschrift);
Göring über die Rolle der Luftwaffe bei der Besetzung des Rheinlandes und Vorbereitung der Luftwaffe zur Rheinlandbesetzung.- Auszüge aus den amtlichen Berichten über den Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher in Nürnberg (Abschrift);
General der Flieger a.D. Paul Deichmann: Bericht über die Erfahrungen als Gruppenleiter in der Operationsabteilung der deutschen Luftwaffe während der Rheinlandbesetzung;
Auszug aus dem "Hoßbach-Protokoll" (Abschrift);
Weisung Nr. 1 Unternehmen "Otto" (Abschrift);
Weisung Blombergs für die Vorbereitung des Unternehmens "Schulung" vom 2. Mai 1935 (Abschrift);
Beteiligung der deutschen Luftwaffe beim Einzug in Österreich.- Auszug aus dem Jahrbuch der deutschen Luftwaffe 1939 (Abschrift);
Zweitfrontenkriegs mit Schwerpunkt Südost, Aufmarsch "Grün".- Weisung vom 30. Mai 1938 (Abschrift);
Besprechungen zum Operationsplan "Grün" (Abschriften);
Erweiterer Fall "Grün". Lagebeurteilung unter besonderer Berücksichtigung der Feindseite (Abschrift);
Besprechung zwischen Hitler und dem tschechoslowakischen Staatspräsidenten Hacha am 15. März 1939 in der Reichskanzlei (Abschrift) und Aussagen beteiligter Personen zur Drohung Görings, Prag durch Luftangriffe zu zerstören ("Protokoll vom 19. Nov. 1945");
Erkundung der Luftlandemöglichkeiten in der Tschechoslowakei in der Umgebung von Freudenthal, Aug. 1938 (Abschrift);
"Planstudie Grün 1938", Juli 1938 (Abschrift);
Generalluftzeugmeister, Chef des Nachschubamtes (LE).- Erfahrungsbericht über die Aufstellung der Luftwaffenverbände im Jahr 1938 ("Sudetenkrise"), Nov. 1938 (Abschrift)
Studiengruppe Luftwaffe der US-Historical Division, Karlsruhe, 1953-1957
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Westalliierte Besatzungszonen (1945-1949) (Tektonik)
- Einrichtungen im Dienst von westalliierten Streitkräften und Behörden (Tektonik)
- Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe (Bestand)
- ZA 3 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe (Gliederung)
- Einsätze auf verschiedenen Kriegsschauplätzen (Gliederung)
- Rheinland, Österreich, Sudetenland, Tschechoslowakei (Gliederung)