Materialzusammenstellung des Strafverteidigers Dr. Otto Nelte zu einzelnen Themenkomplexen: Verbrechen in Konzentrationslagern
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BArch N 54/55
BArch N 54 Keitel, Wilhelm (Generalfeldmarschall)
Keitel, Wilhelm (Generalfeldmarschall) >> Keitel, Wilhelm >> Strafverfahren gegen Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel vor dem Internationalen Militärgerichtshof zu Nürnberg >> Materialzusammenstellung des Strafverteidigers Dr. Otto Nelte zu einzelnen Themenkomplexen
1945
Enthält:
Befragung Keitels durch Dr. Nelte
Bericht Dr.med. Goutbien über Wesen und Aufbau der K.Z.-Lager
Befragung Ministerialdirektor a.D. Fritsche durch Dr. Nelte
Lageplan K.Z.-Lager IV in Monowitz
Mitteilung der Außerordentlichen Staatlichen Kommission zur Feststellung und Untersuchung der Schandtaten der faschistischen deutschen Eindringlinge und ihrer Helfershelfer, über die ungeheuren Greueltaten und Verbrechen der dt.Regierung in Auschwitz
Eidesstattliche Erklärung von Rudolf Mildner, zuletzt Kommandeur der Sicherheitspolizei in Wien
Dr. Emil Berndorf, zuletzt Oberregierungs- und Kriminalrat im Reichssicherheitshauptamt Berlin
Dr. Josef Krämer, zuletzt stellvertretender Kreisleiter von Hameln
Karl Stoehr, zuletzt Direktor des Zuchthauses Hameln
Richard Rother, Zuchthausinspektor in Hameln
Wilhelm Theile, Oberinspektor im Zuchthaus Hameln
Dr. Hans Alfred Kurz, zuletzt Assistent des Zuchthausarztes in Hameln
Wolf Pielsticker, Apotheker in Hameln
Dr. Diehls über den stellvertretenden Reichsjugendführer Lauterbacher
Heinrich Friedrich Wilhelm Huck, Leiter der Staatspolizei-Stelle Hildesheim
Befragung Keitels durch Dr. Nelte
Bericht Dr.med. Goutbien über Wesen und Aufbau der K.Z.-Lager
Befragung Ministerialdirektor a.D. Fritsche durch Dr. Nelte
Lageplan K.Z.-Lager IV in Monowitz
Mitteilung der Außerordentlichen Staatlichen Kommission zur Feststellung und Untersuchung der Schandtaten der faschistischen deutschen Eindringlinge und ihrer Helfershelfer, über die ungeheuren Greueltaten und Verbrechen der dt.Regierung in Auschwitz
Eidesstattliche Erklärung von Rudolf Mildner, zuletzt Kommandeur der Sicherheitspolizei in Wien
Dr. Emil Berndorf, zuletzt Oberregierungs- und Kriminalrat im Reichssicherheitshauptamt Berlin
Dr. Josef Krämer, zuletzt stellvertretender Kreisleiter von Hameln
Karl Stoehr, zuletzt Direktor des Zuchthauses Hameln
Richard Rother, Zuchthausinspektor in Hameln
Wilhelm Theile, Oberinspektor im Zuchthaus Hameln
Dr. Hans Alfred Kurz, zuletzt Assistent des Zuchthausarztes in Hameln
Wolf Pielsticker, Apotheker in Hameln
Dr. Diehls über den stellvertretenden Reichsjugendführer Lauterbacher
Heinrich Friedrich Wilhelm Huck, Leiter der Staatspolizei-Stelle Hildesheim
Keitel, Wilhelm, 1882-1946
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
Hierarchie
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- Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- K (Tektonik)
- Keitel, Wilhelm (Generalfeldmarschall) (Bestand)
- Keitel, Wilhelm (Gliederung)
- Strafverfahren gegen Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel vor dem Internationalen Militärgerichtshof zu Nürnberg (Gliederung)
- Materialzusammenstellung des Strafverteidigers Dr. Otto Nelte zu einzelnen Themenkomplexen (Serie)