Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit den Bischöfen Weigand und Georg von Bamberg (z.T. in Gemeinschaft mit dem Bischof Melchior von Würzburg und der Stadt Nürnberg), mit den bischöflichen Räten und mit Balthasar Diede zu Wellingerode
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3, 1446
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.7 Bistum Bamberg
1533-1557
Enthält: 1533 März. Geleit für den Landgrafen zu dem geplanten Nürnberger Tage wegen der Württembergischen Frage
Enthält: September. Siehe Nr. 322
Enthält: 1537 März, April. Siehe Nr. 468
Enthält: 1548 Mai - 1549 Januar. Beschwerde Bambergs über die Fehdebriefe des Matthias und Urban Geßner zu Mitterode, der Hintersassen des Balthasar Diede, an Hans Schove zu Ebensfeld wegen ihrer Ansprüche auf das Erbe ihres Bruders, eines zu Ebensfeld verstorbenen Priesters. Schreiben des Tieje v. Löwenstein gen. Schweinsberg zu Gompertshausen in dieser Sache an den Amtmann Franz v. Berg zu Lichtenfels
Enthält: 1552 März - Oktober. Siehe Nr. 1071, 1081
Enthält: 1553 April. Das auf Grund des Landfriedens gestellte Hilfegesuch Bambergs gegen Markgraf Albrecht mit dem Rate abgelehnt, die Vermittlung der Heidelberger Fürstenversammlung anzunehmen. Siehe Nr. 3120
Enthält: Mai. Gedrucktes Ausschreiben von Bamberg und Würzburg gegen Markgraf Albrecht
Enthält: August. Verantwortung der fränkischen Verbündeten gegen die Ausstreuung, ihr Zug sei gegen die Augsburger Konfessionsverwandten gerichtet. Begründung der hessischen Neutralität, hessische Adelige in fränkischen Diensten, u.a. Wilhelm v. Schachten, dessen Tod
Enthält: 1554 Januar, Februar. Aufforderung der fränkischen Verbündeten, alle Hessen aus dem markgräflichen Dienst abzufordern
Enthält: August. Beschwerung des Amtes Schmalkalden durch die bei Meiningen gegen Markgraf Albrecht zusammengezogenen Truppen
Enthält: 1555 Oktober. Mahnung an den Landgrafen zur Bezahlung des hessischen Anteils an der vom Reichstage den fränkischen Einungsverwandten für die Kosten des markgräfischen Krieges gewährten Unterstützung
Enthält: 1556 Juni. Siehe Nr. 3120
Enthält: 1557 August. Rechtfertigung Bambergs wegen seines Verhaltens gegenüber Klaus Oder und wegen der dem hessischen Schultheißen von Borken, Philipp Wiesenfelder, zu Bamberg widerfahrenen Behandlung
Enthält: September. Siehe Nr. 322
Enthält: 1537 März, April. Siehe Nr. 468
Enthält: 1548 Mai - 1549 Januar. Beschwerde Bambergs über die Fehdebriefe des Matthias und Urban Geßner zu Mitterode, der Hintersassen des Balthasar Diede, an Hans Schove zu Ebensfeld wegen ihrer Ansprüche auf das Erbe ihres Bruders, eines zu Ebensfeld verstorbenen Priesters. Schreiben des Tieje v. Löwenstein gen. Schweinsberg zu Gompertshausen in dieser Sache an den Amtmann Franz v. Berg zu Lichtenfels
Enthält: 1552 März - Oktober. Siehe Nr. 1071, 1081
Enthält: 1553 April. Das auf Grund des Landfriedens gestellte Hilfegesuch Bambergs gegen Markgraf Albrecht mit dem Rate abgelehnt, die Vermittlung der Heidelberger Fürstenversammlung anzunehmen. Siehe Nr. 3120
Enthält: Mai. Gedrucktes Ausschreiben von Bamberg und Würzburg gegen Markgraf Albrecht
Enthält: August. Verantwortung der fränkischen Verbündeten gegen die Ausstreuung, ihr Zug sei gegen die Augsburger Konfessionsverwandten gerichtet. Begründung der hessischen Neutralität, hessische Adelige in fränkischen Diensten, u.a. Wilhelm v. Schachten, dessen Tod
Enthält: 1554 Januar, Februar. Aufforderung der fränkischen Verbündeten, alle Hessen aus dem markgräflichen Dienst abzufordern
Enthält: August. Beschwerung des Amtes Schmalkalden durch die bei Meiningen gegen Markgraf Albrecht zusammengezogenen Truppen
Enthält: 1555 Oktober. Mahnung an den Landgrafen zur Bezahlung des hessischen Anteils an der vom Reichstage den fränkischen Einungsverwandten für die Kosten des markgräfischen Krieges gewährten Unterstützung
Enthält: 1556 Juni. Siehe Nr. 3120
Enthält: 1557 August. Rechtfertigung Bambergs wegen seines Verhaltens gegenüber Klaus Oder und wegen der dem hessischen Schultheißen von Borken, Philipp Wiesenfelder, zu Bamberg widerfahrenen Behandlung
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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