Der verlorene Sohn. Die Parabel des Herrn in 8 Tondruckblättern nach den Originalzeichnungen von Joseph Ritter von Führich, nebst einen Farbenbild: Der Kardinal-Großpönitentiar von Eduard Jacob Steinle. Mit erläuterndem Texte hrsg. v. Ulrich Schmid, nebst einer katechetischen Anweisung von Ignaz Seipel. Mit kirchlichem Imprimatur. München Lucasverlag 1914.
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Der verlorene Sohn. Die Parabel des Herrn in 8 Tondruckblättern nach den Originalzeichnungen von Joseph Ritter von Führich, nebst einen Farbenbild: Der Kardinal-Großpönitentiar von Eduard Jacob Steinle. Mit erläuterndem Texte hrsg. v. Ulrich Schmid, nebst einer katechetischen Anweisung von Ignaz Seipel. Mit kirchlichem Imprimatur. München Lucasverlag 1914.
1237
173. Volksfrömmigkeit
Volksfrömmigkeit >> 01. Religiöses Schrifttum >> 01.05. Religionspädagogische Druckwerke >> 01.05.05. Wandbilder und Abbildungen für den Religionsunterricht
1914
Darin: Die Mappe wurde dem Archiv von Dr. Michael Martin, Landau, für die Sammlung zur Verfügung gestellt. Sie stammt aus dem Nachlass des Pfarrers Theodor Kaul.
Enthält: Die Mappe enthält: Ein Erläuterungsheft im Großformat mit Abbildungen von Albrecht Dürer (1472-1528) und Lucas von Leyden (1494-1533); 8 Schwarzweißzeichnungen von Joseph Führich (1800 Kratzau, Böhmen - 1876 Wien); Ein Erläuterungsheft für Kinder. Katechetische Einführung von Ignaz Seipel; Farbabbildung von Eduard Jacob Steinle (1810-1886), Der Cardinal-Großpönitentiar.
Das 1855 entstandene Aquarell von Steinle hat den Titel "Der Kardinal-Pönitentiar in der Heiligen Woche zu St. Peter in Rom nimmt einem Landmann die Beichte ab". Es hängt im Städelschen Kunstinstitut Frankfurt am Main (Inventar-Nr. Z 7196).
Enthält: Die Mappe enthält: Ein Erläuterungsheft im Großformat mit Abbildungen von Albrecht Dürer (1472-1528) und Lucas von Leyden (1494-1533); 8 Schwarzweißzeichnungen von Joseph Führich (1800 Kratzau, Böhmen - 1876 Wien); Ein Erläuterungsheft für Kinder. Katechetische Einführung von Ignaz Seipel; Farbabbildung von Eduard Jacob Steinle (1810-1886), Der Cardinal-Großpönitentiar.
Das 1855 entstandene Aquarell von Steinle hat den Titel "Der Kardinal-Pönitentiar in der Heiligen Woche zu St. Peter in Rom nimmt einem Landmann die Beichte ab". Es hängt im Städelschen Kunstinstitut Frankfurt am Main (Inventar-Nr. Z 7196).
Farbe und sw
Archivale
Größe/Format: 38 cm x 30 cm
Künstler/Künstlerin: Joseph Führich (1800 Kratzau, Böhmen - 1876 Wien); Albrecht Dürer (1472-1528); Lucas von Leyden (1494-1533); Eduard Jacob Steinle (1810-1886)
Künstler/Künstlerin: Joseph Führich (1800 Kratzau, Böhmen - 1876 Wien); Albrecht Dürer (1472-1528); Lucas von Leyden (1494-1533); Eduard Jacob Steinle (1810-1886)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ