Insatz Bauer
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V48, 396
V48 Dr. Senckenbergische Stiftung
Dr. Senckenbergische Stiftung >> 3 Rechnungswesen >> 5 Grundbesitz, Wertpapiere und Hypotheken
24.08.1897 - 22.03.1956
Enthält u.a.: Gewährung einer Hypothek von 97.000 Mark auf die Anwesen Unterlindau 8 und 10 für Philipp David Bauer durch die Stiftung
Enthält u.a.: Prolongation und teilweise Löschung der Hypothek
Enthält u.a.: Rechtsstreit zwischen dem neuen Eigentümer Johannes Döpp (ab 1923) um Aufwertung und vorzeitige Rückzahlung der Hypothek
Enthält u.a.: Erwerb der beiden Anwesen von Döpp durch die Colonia Kölnische Versicherungs-Aktiengesellschaft und Rückzahlung der Hypothek im Jahr 1955
Enthält u.a.: Prolongation und teilweise Löschung der Hypothek
Enthält u.a.: Rechtsstreit zwischen dem neuen Eigentümer Johannes Döpp (ab 1923) um Aufwertung und vorzeitige Rückzahlung der Hypothek
Enthält u.a.: Erwerb der beiden Anwesen von Döpp durch die Colonia Kölnische Versicherungs-Aktiengesellschaft und Rückzahlung der Hypothek im Jahr 1955
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
Umfang: 104 Bll.
gefördert von der DFG
Umfang: 104 Bll.
gefördert von der DFG
Bauer, Philipp David
Döpp, Johannes
Bauer, Philipp David
Döpp, Johannes
Colonia, Kölnische Versicherungsaktiengesellschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:26 MESZ