Grabungsarchiv Kalapodi (Bestand)
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GA-KAL
Deutsches Archäologisches Institut, Athen, Archiv (Archivtektonik) >> Grabungs- und Projektarchive
1973 - 2022
Form und Inhalt: Die Unterlagen stammen aus den Grabungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Abteilung Athen, im Heiligtum von Kalapodi, Griechenland, unter der Leitung von Rainer Felsch (1973-1982), Wolf-Dietrich Niemeier (2004-2013) und Katja Sporn (2014-).
Ordnung: Die Klassifizierung ergfolgt nach inhaltlichen Kriterien auf der Ebene der Einzelbestände (z.B. Befundaufnahmen, Plana usw.). Dazugehörige Akten sind entweder inhaltlich-thematisch (z.B. nach Grabungsareal, Art der Dokumentation) oder chronologisch (nach Grabungsjahr) gegliedert.
Bestandsgeschichte: Die Mehrheit der Unterlagen aus den Grabungskampagnen 1973-1982 verblieben bis 2015 im Besitz des Grabungsleiters R.S.C. Felsch in Isernhagen, sowie im Besitz verschiedener Grabungsmitarbeiter, und wurden seit 2016 in Tranchen an das DAI Athen und das Archiv der Zentrale in Berlin zurückgegeben.
Ordnung: Die Klassifizierung ergfolgt nach inhaltlichen Kriterien auf der Ebene der Einzelbestände (z.B. Befundaufnahmen, Plana usw.). Dazugehörige Akten sind entweder inhaltlich-thematisch (z.B. nach Grabungsareal, Art der Dokumentation) oder chronologisch (nach Grabungsjahr) gegliedert.
Bestandsgeschichte: Die Mehrheit der Unterlagen aus den Grabungskampagnen 1973-1982 verblieben bis 2015 im Besitz des Grabungsleiters R.S.C. Felsch in Isernhagen, sowie im Besitz verschiedener Grabungsmitarbeiter, und wurden seit 2016 in Tranchen an das DAI Athen und das Archiv der Zentrale in Berlin zurückgegeben.
Urheber/Bestandsbildner: Sporn, Katja
Urheber/Bestandsbildner: Felsch, Rainer
Urheber/Bestandsbildner: Niemeier, Wolf-Dietrich
Grabung R.S.C. Felsch (1973-1982): ca. 20 Regalmeter Aktenordner, Archivboxen, Planmappen und Planrollen; 5 Diakästen.
Grabung W.-D. Niemeier (2004-2013): 48 Ordner (DIN A4); 7 Hefter (DIN A4); 3 Magazinboxen (DIN A4); 28 Kartonmappen (DIN A3).
Grabung K. Sporn (2014-): 22 Ordner (DIN A4); 7 Planmappen, Karton, ca. 54 x 40 x 2-4 cm.
Grabung W.-D. Niemeier (2004-2013): 48 Ordner (DIN A4); 7 Hefter (DIN A4); 3 Magazinboxen (DIN A4); 28 Kartonmappen (DIN A3).
Grabung K. Sporn (2014-): 22 Ordner (DIN A4); 7 Planmappen, Karton, ca. 54 x 40 x 2-4 cm.
Bestand
Sporn, Katja - Urheber/Bestandsbildner
Felsch, Rainer - Urheber/Bestandsbildner
Niemeier, Wolf-Dietrich - Urheber/Bestandsbildner
Griechenland
Kalapodi
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 11:40 MESZ