Kapitalien der Gemeinden Dormagen und Hackenbroich
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DO 01 Online, 0339
DO 01 Online Amt Dormagen
Amt Dormagen >> 10 Finanzen, Haushalt, Vermögen, Schulden
1818 - 1913
Enthält u. a.: Obligationen und Kaufverträge; Verpachtung von Gelände zum Schulbau in Horrem; Versteigerung von Gelände der Gertrud Schmitz; Kaufakt zwischen Franz-Heinrich Braun und Peter Kreuer; Hypothek für Johann Joseph Bolz; Schuldverschreibung für Eheleute Johannes Bochem; Hypothekenbuch für Johann Farber; Übersicht über die abgelegten und wieder angelegten Aktio-Kapitalien der Gemeinden Dormagen und Hackenbroich; Obligation der Eheleute Anton Boes; Kaufvertrag Richartz/Oberlack; Obligation Eheleute Vogel; Obligation Eheleute Meuter; Kaufvertrag zwischen der Gemeinde Dormagen und Wilhelm Lorbach; Obligation Eheleute Langel; Obligation Eheleute Malzkorn; Schuldanerkenntnis Christian Bochem; Schuldpfandverschreibung Eheleute Johann Beckers; Obligation Eheleute Norf; Kaufvertrag Wilhelm Paas; Kaufvertrag zwischen David Emanuel und Gottfried Malzburg; Schuldverschreibung Christian Bochem; Obligation Hubert Schwieren; Obligation Eheleute Erb; Obligation Eheleute Johann Bochem; Versteigerung von Parzellen der Spezial-Gemeinde Dormagen; Kaufvertrag für Wilhelm Schneider; Vertrag Hollener, Grohsluttermann.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ