Kriegsschäden
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C, 317
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C Stadt Ahlen C
Stadt Ahlen C >> Soziales >> Kriegsschäden
1944 - 1948
Enthält: 121 Hüttel, Reinhold, Bankenstr. 20 122 Ihme, Moritz, Schachtstr. 17 123 In der Lied, Frieda, Kopernikusstr. 55 124 Jogoa, Wladilaus, Bremsberg 72 125 Hüttmann, Wilhelm, Brinkstr. 7 126 Jelinski, Paul, Danzig/Langführ, Farberweg 20, früher Ahlen / Westfahlen, Harkortstr. 71 - Bergstr. 135 - Behelfsheim 127 Jermen, Karl, Humboldstr. 83 128 Joswig, Richard, Schachtstr. 12 129 Juchmann, Klara, Beckumerstr. 12 130 Jung, Paul, Hansastr. 130 131 Jung, Heinrich, Beckumerstr. 210 132 Junker, Theodor, Königstr. 13 133 Jütting, Alwine, Mammutpfad 134 Kahlert, Heinrich, Galilaistr. 26 135 Karwig, Hans, Südstr. 40 - Gelsenkirchen, Buer, Sedanstr. 175 136 Krämer, Heinrich, Steinbrückenkamp 14 137 Kemper, Heinrich, Ostenmauer 138 Kemper, Peter, Friedericusstr. 30 139 Karkloh, Anton, Hansastr. 27 140 Lierhaus, Otto, Meisterweg 7 141 Wöshoff, Mathias, Halene 142 Kindler, Richard, Eckelshof - Kohlenstr. 36 144 Klauke, Kurt, Galilaistr. 70 146 Klockenbusch, Heinrich, Beckumerstr. 8 148 Klomfort, Johannes, Bankenstr. 149 Klösener, Herbert, Eckelshof 23 150 Knoll, Else
Stadt Ahlen - Kriegsschäden -
Akten
Vorl.Nr.: 319
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ