Vor den Schöffen Gerhard Schoman und Jacob Meus schenken die Eheleute Henrich und Katharina Kluyt, Kirchspielleute zu Glehn, dem Thomis Kluyt, Kleriker des Kölner Stiftes, ihrem Sohn, 2 Häuser beieinander gegenüber der Rheinstraße neben dem Baumgarten der Junffern von St. Quirin und dem Haus des Johann Kannengyter. Die Häuser bringen an Miete jährlich 80 Gulden. Weiter eine Erbrente von 5 Radergulden aus einem Gute zu Selikum (Sielichum) im Neusser Burban ''Hyllen Guedt'' genannt neben dem Gute der Herren im Oberkloster.

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