Künstlerinventar
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AdK-W 829
0829
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 07. Interne Dienstgeschäfte
1955 - 1959
Enthält: - Leihscheine - Leihgaben an die Akademie: - Leihgeber Sen. f. Volksbildung betr. folgende Werke: August Kraus, Kopf Max Liebermann, Bronze, Emma Cotta, Kopf Thomas Mann, Bronze Bilder und Plastiken zur Ausschmückung des Akademiegebäudes: Karl Hofer, Männerkopf, Karl Schmidt-Rottluff, Stilleben mit rotem Glaskrug, Werner Heldt, Berliner Vorstadt Christian Rohlfs, Gewitter Werner Scholz, Zirkusprinzessin Gustav H. Wolff, Kopf Gottfried Benn, Bronze - Leihgeber Künstlerbund (Seel) HAP Grieshaber, Zwei Figuren, 1950 Werner Gilles, Blumenvase Ernst Wilhelm Nay, Gelbe Flecken Werner Gilles, Ischia 1956 Werner Heldt, Häuser, Kohlezeichnung Ernst Wilhelm Nay, Elemente (Wohnung v. Buttlar) - Leihgeber Akademiemitglieder (Beschluß des Senate vom 2. Dez. 1955: Ausstattung der Sitzungsräume mit Bildern von Mitgliedern, Ausstattung der Bibliothek mit Expl. von Mitgliedern der Abt. Dichtung) Empfangsbescheinigungen für Ahlers-Hestermann, Stilleben auf dem Balkon; Seerosen Ernst Fritsch, Der Monde auf seinem Wege Bernhard Heiliger, Kohlezeichnung Max Kaus, Siena II Heinrich Graf Luckner, Landschaft (Tempera), Theodor Werner, Taifun Fritz Winter, Linear 1953 Sonstige Leihgaben an die Akademie der Künste Fritzsche, unter Holzrahmen mit Glas, (Fritzsche 54) [Wd.56] Gemälde von Düttmann in Holzrahmen mit Glas Ernst Wilhelm Nay, Stürmische Wellen 1935 Karl Hofer, Die Blinden Rolf Nesch, Theater in Alta, Metallsiebdruck Akademie als Leihgeber: (kein Vermerk über Rückgabe): Eugen Spiro, Porträt Leopold Jessner (an Schillertheater)
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: ohne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ