Maßnahmen zur Behebung der Kriegsnotstände: Bd. 1
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BArch R 703/76
BArch R 703 Stellvertreter des Reichskanzlers (Friedrich von Payer)
Stellvertreter des Reichskanzlers (Friedrich von Payer) >> R 703 Stellvertreter des Reichskanzlers Friedrich von Payer >> Krieg >> Maßnahmen zur Behebung der Kriegsnotstände
März - Okt. 1918
Enthält:
Sitzung des Bundesratsausschusses für Handel und Verkehr, 22.3.1918 über Beschränkung des Fremdenverkehrs.- Einladung des StS. des Kriegsernährungsamtes, Wilhelm v. Waldow mit Entwurf einer Bundesratsverordnung
Sitzung des Bundesratsausschusses für Handel und Verkehr, 17.10.1918 betr. bayer. Anfrage zur Änderung d. Richtlinien ü. Beschränkung d. Reiseverkehrs.- Einladung von Waldows mit Schreiben d. preuß Staatskommissars f. Volksernährung, 18.9. u. 6.10.18
Beiträge des StS. des Reichsschatzamtes zur Denkschrift Hertlings über wirtschaftliche Maßnahmen aus Anlaß des Krieges, 18.3.1918, 19.7.1918 u. 9.9.1918
Regelung der Leuchtölwirtschaft für Zivilbevölkerung.- Schreiben des StS. des Reichswirtschaftsamtes, Hans Karl Frhr. vom Stein an Hertling, 8.7.1918 mit Denkschrift des Reichswirtschaftsamtes über die Versorgung der deutschen Bevölkerung mit
Leuchtöl im Winter 1918/19, Juli 1918. - Protokoll der Besprechung bei Payer dazu, 26.6.1918
Schreiben von Steins an Hertling zur Leuchtöwirtschaft, 31.7.1918
Protokoll der Besprechung bei Hertling zur Leuchtölwirtschaft, 30.8.1918
Sitzung des Bundesratsausschusses für Handel und Verkehr, 22.3.1918 über Beschränkung des Fremdenverkehrs.- Einladung des StS. des Kriegsernährungsamtes, Wilhelm v. Waldow mit Entwurf einer Bundesratsverordnung
Sitzung des Bundesratsausschusses für Handel und Verkehr, 17.10.1918 betr. bayer. Anfrage zur Änderung d. Richtlinien ü. Beschränkung d. Reiseverkehrs.- Einladung von Waldows mit Schreiben d. preuß Staatskommissars f. Volksernährung, 18.9. u. 6.10.18
Beiträge des StS. des Reichsschatzamtes zur Denkschrift Hertlings über wirtschaftliche Maßnahmen aus Anlaß des Krieges, 18.3.1918, 19.7.1918 u. 9.9.1918
Regelung der Leuchtölwirtschaft für Zivilbevölkerung.- Schreiben des StS. des Reichswirtschaftsamtes, Hans Karl Frhr. vom Stein an Hertling, 8.7.1918 mit Denkschrift des Reichswirtschaftsamtes über die Versorgung der deutschen Bevölkerung mit
Leuchtöl im Winter 1918/19, Juli 1918. - Protokoll der Besprechung bei Payer dazu, 26.6.1918
Schreiben von Steins an Hertling zur Leuchtöwirtschaft, 31.7.1918
Protokoll der Besprechung bei Hertling zur Leuchtölwirtschaft, 30.8.1918
Stellvertreter des Reichskanzlers Friedrich von Payer, 1917-1918
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
Hierarchie
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