Straße der Nationen - Ein Film über den Nord-Ostsee-Kanal
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LASH, Abt. 2002 Nr. 460
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 4 Die Zeit von 1945 bis 1955
1954/55-1954/55
Enthält: Kurzbeschreibung: Der Nord-Ostsee-Kanal und seine Bedeutung für die internationale Schifffahrt: Geschichte des Kanals, Betriebsabläufe sowie die Betreuung der Reedereien und Besatzungen.
Enthält: Beschreibung: Ausflügler in einem Gartenlokal (wahrscheinlich Margarethental) am Nord-Ostsee-Kanal mit vorbeifahrenden Schiffen. – Kartendarstellung zur wirtschaftlichen Bedeutung des Kanals. Frachtschiff „Olympic Challenger“ beim Passieren des Kanals. Kurzimpressionen der großen Nord- und Ostseehäfen. – Westlicher Endpunkt des Kanals in Brunsbüttelkoog. Östlicher Endpunkt des Kanals: Kiel mit den Holtenauer Schleusen und der nahegelegenen Howaldtswerft. – Baugeschichte des Kanals: Grafische Darstellung des alten Eiderkanals. Fotografien vom Bau des Kaiser-Wilhelm-Kanals. Filmdokument von etwa 1908/1911: Baggerarbeiten bei der Kanalerweiterung. – Impressionen vom internationalen Schiffsverkehr auf dem Kanal. – Lotsenwesen: Schiffsmeldedienst in Brunsbüttelkoog bei der Weiterleitung einer eingehenden Lotsenanforderung. Lotsenstation und auslaufendes Lotsenversetzboot „Dithmarschen“. Begrüßung des Lotsen an Bord eines Frachtschiffes und Begleitung des Frachters in die Schleusenanlage Brunsbüttelkoog. – Die Betriebsabteilung als „Generalstab“ des Kanalbetriebes: Anfertigung von Diagrammen über Schiffsbewegungen im Kanal. – Arbeitsgänge des Maschinenmeisters beim Öffnen der Schleusentore. Steuerung von Schiffsbegegnungen durch die Nutzung von „Weichen“. – Unterhaltungsarbeiten am Kanal: Spaltung von Findlingen zu Quadersteinen und Verlegung der Quader an den Böschungen. Schutz vor Versandung durch den Einsatz eines Saugbaggers. – Kanalquerungen: Betrieb einer Auto- und Personenfähre. Levensauer Hochbrücke. Eisenbahnhochbrücke Hochdonn. Unterhaltungsarbeiten an der Eisenbahnhochbrücke Rendsburg. Verkehr auf der Rendsburger Drehbrücke und Schwenken der Brückenflügel. – Schiffbau auf der Nobiskrug-Werft am Obereiderhafen in Rendsburg. Helmtaucher der Kanalverwaltung bei der Ausführung kleinerer Reparaturen. Bunkeranlagen für Öl und Kohle. – Unterstützungsleistungen für die Schifffahrt in Kiel-Holtenau: Ankunft des Holtenauer Hafenarztes mit dem Volkswagen und Visite auf einem Frachtschiff. Maklerbüros bei der Sortierung der Post für die Schiffsbesatzungen, beim Kontakt mit den Reedereien per Fernschreiber und bei der Versorgung der Schiffe mit Ausrüstung und Proviant. – Seemannsfrauenheim der Deutschen Seemannsmission e.V. in Holtenau: Beherbergung von Angehörigen der Schiffsbesatzungen zur Ermöglichung einer kurzfristigen Begegnung bei der Kanalpassage.
Enthält: Beschreibung: Ausflügler in einem Gartenlokal (wahrscheinlich Margarethental) am Nord-Ostsee-Kanal mit vorbeifahrenden Schiffen. – Kartendarstellung zur wirtschaftlichen Bedeutung des Kanals. Frachtschiff „Olympic Challenger“ beim Passieren des Kanals. Kurzimpressionen der großen Nord- und Ostseehäfen. – Westlicher Endpunkt des Kanals in Brunsbüttelkoog. Östlicher Endpunkt des Kanals: Kiel mit den Holtenauer Schleusen und der nahegelegenen Howaldtswerft. – Baugeschichte des Kanals: Grafische Darstellung des alten Eiderkanals. Fotografien vom Bau des Kaiser-Wilhelm-Kanals. Filmdokument von etwa 1908/1911: Baggerarbeiten bei der Kanalerweiterung. – Impressionen vom internationalen Schiffsverkehr auf dem Kanal. – Lotsenwesen: Schiffsmeldedienst in Brunsbüttelkoog bei der Weiterleitung einer eingehenden Lotsenanforderung. Lotsenstation und auslaufendes Lotsenversetzboot „Dithmarschen“. Begrüßung des Lotsen an Bord eines Frachtschiffes und Begleitung des Frachters in die Schleusenanlage Brunsbüttelkoog. – Die Betriebsabteilung als „Generalstab“ des Kanalbetriebes: Anfertigung von Diagrammen über Schiffsbewegungen im Kanal. – Arbeitsgänge des Maschinenmeisters beim Öffnen der Schleusentore. Steuerung von Schiffsbegegnungen durch die Nutzung von „Weichen“. – Unterhaltungsarbeiten am Kanal: Spaltung von Findlingen zu Quadersteinen und Verlegung der Quader an den Böschungen. Schutz vor Versandung durch den Einsatz eines Saugbaggers. – Kanalquerungen: Betrieb einer Auto- und Personenfähre. Levensauer Hochbrücke. Eisenbahnhochbrücke Hochdonn. Unterhaltungsarbeiten an der Eisenbahnhochbrücke Rendsburg. Verkehr auf der Rendsburger Drehbrücke und Schwenken der Brückenflügel. – Schiffbau auf der Nobiskrug-Werft am Obereiderhafen in Rendsburg. Helmtaucher der Kanalverwaltung bei der Ausführung kleinerer Reparaturen. Bunkeranlagen für Öl und Kohle. – Unterstützungsleistungen für die Schifffahrt in Kiel-Holtenau: Ankunft des Holtenauer Hafenarztes mit dem Volkswagen und Visite auf einem Frachtschiff. Maklerbüros bei der Sortierung der Post für die Schiffsbesatzungen, beim Kontakt mit den Reedereien per Fernschreiber und bei der Versorgung der Schiffe mit Ausrüstung und Proviant. – Seemannsfrauenheim der Deutschen Seemannsmission e.V. in Holtenau: Beherbergung von Angehörigen der Schiffsbesatzungen zur Ermöglichung einer kurzfristigen Begegnung bei der Kanalpassage.
Verzeichnung
1954/55. Hersteller: Neue Deutsche Wochenschau (NDW). 35 mm. 627 m (22 Min.). S/W. Ton. Manuskript: Dieter Ertel. Kamera: Anton Hafner. Musik: Gerhard Trede. Sprecher: Heinz Ladiges. Regie: Gert Stegemann. Gesamtleitung: Dr. Heinz Wiers.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:53 MEZ