Literae indulgentiarum a duodecim cardinalibus ecclesie Romane capellae sancti sepulchri sitae extra muros opidi Nuremberga concessae. - Die Namen der 12 Kardinäle sind: Raphael Osliensis, Dominicus Portuensis, Jacobus Allanensis, Marcus Penestrinus, episcopi; Franciscus tit. ss. Johannis et Pauli, Nicolaus tit. s. Prisce, Adrianus tit. s. Grisogoni, Antonius tit. s. Praxedis, Berwindus tit. s. Sabine, presbyteri; Marcus s. Marie in via lata, Sigismundus s. Marie nove et Alfonsos s. Theodori diaconi.
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Literae indulgentiarum a duodecim cardinalibus ecclesie Romane capellae sancti sepulchri sitae extra muros opidi Nuremberga concessae. - Die Namen der 12 Kardinäle sind: Raphael Osliensis, Dominicus Portuensis, Jacobus Allanensis, Marcus Penestrinus, episcopi; Franciscus tit. ss. Johannis et Pauli, Nicolaus tit. s. Prisce, Adrianus tit. s. Grisogoni, Antonius tit. s. Praxedis, Berwindus tit. s. Sabine, presbyteri; Marcus s. Marie in via lata, Sigismundus s. Marie nove et Alfonsos s. Theodori diaconi.
Reichsstadt Nürnberg, Norica aus Ungarn, Urkunden 55
Reichsstadt Nürnberg, Norica aus Ungarn, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Norica aus Ungarn, Urkunden >> Urkunden in chronologischer Reihung
1515 Mai 18
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Sigilla cardinalium de sunt.
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Vermerke: RV: 1516, Juni 16. Georgius episcopus Bambergensis literas indulgentiarum cardinalium ratas habet et ipse capellae visistatoribus quadraginta dies indulgentiarum concedit.
Dat. in civitate nostra Bamberg die Lune decima sexta mensis Junii Anno etc., Millesimo quingentesimo sexto decimo. Sigillum episcopi cardinalium sigillis coappensum item deest.
Originaldatierung: Dat. Rome indomibus nostris sub anno etc. millesimo quingentesimo quintodecimo die vero decima octava mensis may
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1515
Monat: Mai
Tag: 18
Äußere Beschreibung: Die Urkunde ist am Rand mit gemalten Arabesken im Renaissancestil verziert und trägt am Kopf die Wappen des Papstes und des Erzhauses, ferner einen Christuskopf auf dem Schweisstuch (Vera Icon), die Schrift war vergoldet.
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Vermerke: RV: 1516, Juni 16. Georgius episcopus Bambergensis literas indulgentiarum cardinalium ratas habet et ipse capellae visistatoribus quadraginta dies indulgentiarum concedit.
Dat. in civitate nostra Bamberg die Lune decima sexta mensis Junii Anno etc., Millesimo quingentesimo sexto decimo. Sigillum episcopi cardinalium sigillis coappensum item deest.
Originaldatierung: Dat. Rome indomibus nostris sub anno etc. millesimo quingentesimo quintodecimo die vero decima octava mensis may
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1515
Monat: Mai
Tag: 18
Äußere Beschreibung: Die Urkunde ist am Rand mit gemalten Arabesken im Renaissancestil verziert und trägt am Kopf die Wappen des Papstes und des Erzhauses, ferner einen Christuskopf auf dem Schweisstuch (Vera Icon), die Schrift war vergoldet.
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Ablass
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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