Weibliche Diakonie
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DWDDR D, 3
110
DWDDR D Diakonisches Werk - Innere Mission und Hilfswerk - der Evangelischen Kirchen in der DDR - Direktorat
Diakonisches Werk - Innere Mission und Hilfswerk - der Evangelischen Kirchen in der DDR - Direktorat >> 1. Diakonisches Werk >> 1.1. Allgemeines und Grundsätzliches
1961 - 1986
Darin: Frauendiakonie in der Kirche (Arbeitshilfen des Kaiserswerther Verbandes, Schellbach, August 1965). - Mutterhausdiakonie betreffend Abschnitt im Jahresbericht 1965 und Presseberichte (Höser an Laudien, 22.2.1966). - "Elastische Diakonie". Erwägungen zur Sachlage und Wirkungsaufgabe der ev. weiblichen Diakonie in der Gegenwart (Zachau an Bosinski, 28.8.1968).
Enthält: Gespräche zwischen leitenden Geistlichen der Ev. Gliedkirchen in der DDR und Vertretern von Mutterhäusern über die Krise in der Frauendiakonie, Nachwuchsfragen und Werbungvorbereitender Schriftwechsel, Thesen und Berichte, Niederschriften. - Auszüge betreffend weibliche Diakonie aus den Niederschriften der Geschäftsführerkonferenzen.
Enthält: Gespräche zwischen leitenden Geistlichen der Ev. Gliedkirchen in der DDR und Vertretern von Mutterhäusern über die Krise in der Frauendiakonie, Nachwuchsfragen und Werbungvorbereitender Schriftwechsel, Thesen und Berichte, Niederschriften. - Auszüge betreffend weibliche Diakonie aus den Niederschriften der Geschäftsführerkonferenzen.
Archivale
Bosinski, Gerhard
Höser, Wolfgang
Laudien, Gerhard
Zachau, Johannes
Schellbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:32 MESZ
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