Neuere und ältere literarische Arbeiten (vor 1945) (gedruckt) Mataré
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G001_XIII_001
G001 Anna Klapheck
Anna Klapheck
1924 - 1953
Die Akte besteht aus zwei Teilen (I und II).
Die Dokumente 1-37 befinden sich im ersten Teil (I) der Akte; alle weiteren in Teil II.
Bestandsnummer alt: G1. IX, 16; Originale .1923-1932/ 1937/ 1941
Belegexemplare (ganze Zeitschriften und Ausschnitte)
1923: Brief aus Italien
1923: Zur Hans Prinzhorns „Bildnerei der Geisteskranken“ Ein Beitrag zur Psychologie und Psychopathologie der Gestaltung. Verlag von Julius Springer, Berlin1923, von Anna Stümpel, Leipzig. In:…Buchbesprechungen.
1924, Zur Dr.med. Ernst Müller, „Cäsarenporträts“.II Teil, A. Marcus und E. Webers Verlag, Bonn 1924. von Anna Strümpell, Leipzig. In:…Buchbesprechungen.
1926, 3.9.: Vier Seiten aus „Leipziger Abendpost“. Mit Artikel von Dr. A. S. und Bilder
1927, Mai: vier Seiten aus LEIPZIG. Eine Monatsschrift. „Eugen Hamm, ein Leipziger Maler“ von Dr. Anna Strümpell, mit Bilder
1927/28: DIE KUNST, 29. IAHRG: Nr.10.IVLI. F. Bruckmann A.G Muenchen. Mit Die Ausstellung „Deutsche Kunst in Düsseldorf 1928“von Anna Klapheck- Srtümpell (Ganzes Heft mit Bilder)
1928, März: Der Heilige Hieronimus in der Bildende Kunst (über Dürer, Tomaso da Modena, Antonello da Messina, Girlandaio, Carpa cio, Rembrandt). In : DIE Christliche Welt Nr.6, signiert: Anna. Strümpell
1928, Juli: Heft 10 „Die Frau“. F.A.Herbig/ Verlagsbuchhandlung/ G.m.b.H. Berlin, Mit Artikel von Dr. Anna Klaphek- Strümpell (Bildersturm)
1929, Juli: vier Seiten aus der „Zeitschrift für Bildende Kunst (mit Art.: „Das neue Folkwang- Museum in Essen“ von Anna Klapheck- Strümppell und Die Berliner Bildnissammlung- Schiller, Humboldt, Caspar David Friedrich)
1929, 12.10.: zwei Seiten aus der „Düsseldorfer Lokal- Zeitung“(„Ausstellungen“ von aks.)
1930, 3 Juli: eine Seite aus „Düsseldorfer Nachrichten“. Das Liebermann- Buch von Dr. Anna Klapheck Strümpell, und „Bündnisse“ von Benito Mussolini (Copyright by United Preß)
1931/32:. Bei E.A.Seemann in Leipzig
1931, März: Kalenderblatt- (die Bildhauerin) Ruth Horadam von Anna Klapheck- Stümpell
1932 April: „die neue linie“, eine Seite mit Artikel von A. K. S
1932, März, Berlin: „Die Frau“. F.A.Herbig/ Verlagsbuchhandlung/ G.m.b.H. Berlin, Mit Artikel von Dr. Anna Klaphek-Strümpell (Ortega y Gasset)
1932, Juli: vier Seiten aus DerTürmer: Kunst in Notgemeinschaft. Betrachtungen zur Düsseldorf- Münchener Kunstausstellung Düsseldorf 1932
1940, zwei Seiten aus der Deutsche Bauzeitung, Heft 48: Art.: Gesellschaftsräume des Parkhotels zu Düsseldorf. Arch. Karl Wach und D. Rosskotten von Dr. A. Klapheck
1941 oder 1942, vier Seiten aus der Völkische Frauenzeitung mit Art.: Familienbilder aus vier Jahrhundert
1941, Der Türmer Sonderdruck. Heinrich Beenken Verlag Berlin: „Die gute Stube der Stadt Aachen“. Von Dr. Anna Klapheck- Stümpell (Couven Museum)
1942, Mai: vier Seiten aus Kunst, Band 85, Heft 8. Wallonische Kunst der Gegenwart. Eine Ausstellung in Düsseldorf von Anna Klapheck-Strümpell (mit Bildern)
1953, Juni: ATLANTIS Heft 6 Sondernummer Düsseldorf. Art.: Kunststadt Düsseldorf von Anna Klapheck. (und Das Düsseldorfer Theater und seine Traditionen: Von Immermann bis Gründgens)
Die Dokumente 1-37 befinden sich im ersten Teil (I) der Akte; alle weiteren in Teil II.
Bestandsnummer alt: G1. IX, 16; Originale .1923-1932/ 1937/ 1941
Belegexemplare (ganze Zeitschriften und Ausschnitte)
1923: Brief aus Italien
1923: Zur Hans Prinzhorns „Bildnerei der Geisteskranken“ Ein Beitrag zur Psychologie und Psychopathologie der Gestaltung. Verlag von Julius Springer, Berlin1923, von Anna Stümpel, Leipzig. In:…Buchbesprechungen.
1924, Zur Dr.med. Ernst Müller, „Cäsarenporträts“.II Teil, A. Marcus und E. Webers Verlag, Bonn 1924. von Anna Strümpell, Leipzig. In:…Buchbesprechungen.
1926, 3.9.: Vier Seiten aus „Leipziger Abendpost“. Mit Artikel von Dr. A. S. und Bilder
1927, Mai: vier Seiten aus LEIPZIG. Eine Monatsschrift. „Eugen Hamm, ein Leipziger Maler“ von Dr. Anna Strümpell, mit Bilder
1927/28: DIE KUNST, 29. IAHRG: Nr.10.IVLI. F. Bruckmann A.G Muenchen. Mit Die Ausstellung „Deutsche Kunst in Düsseldorf 1928“von Anna Klapheck- Srtümpell (Ganzes Heft mit Bilder)
1928, März: Der Heilige Hieronimus in der Bildende Kunst (über Dürer, Tomaso da Modena, Antonello da Messina, Girlandaio, Carpa cio, Rembrandt). In : DIE Christliche Welt Nr.6, signiert: Anna. Strümpell
1928, Juli: Heft 10 „Die Frau“. F.A.Herbig/ Verlagsbuchhandlung/ G.m.b.H. Berlin, Mit Artikel von Dr. Anna Klaphek- Strümpell (Bildersturm)
1929, Juli: vier Seiten aus der „Zeitschrift für Bildende Kunst (mit Art.: „Das neue Folkwang- Museum in Essen“ von Anna Klapheck- Strümppell und Die Berliner Bildnissammlung- Schiller, Humboldt, Caspar David Friedrich)
1929, 12.10.: zwei Seiten aus der „Düsseldorfer Lokal- Zeitung“(„Ausstellungen“ von aks.)
1930, 3 Juli: eine Seite aus „Düsseldorfer Nachrichten“. Das Liebermann- Buch von Dr. Anna Klapheck Strümpell, und „Bündnisse“ von Benito Mussolini (Copyright by United Preß)
1931/32:. Bei E.A.Seemann in Leipzig
1931, März: Kalenderblatt- (die Bildhauerin) Ruth Horadam von Anna Klapheck- Stümpell
1932 April: „die neue linie“, eine Seite mit Artikel von A. K. S
1932, März, Berlin: „Die Frau“. F.A.Herbig/ Verlagsbuchhandlung/ G.m.b.H. Berlin, Mit Artikel von Dr. Anna Klaphek-Strümpell (Ortega y Gasset)
1932, Juli: vier Seiten aus DerTürmer: Kunst in Notgemeinschaft. Betrachtungen zur Düsseldorf- Münchener Kunstausstellung Düsseldorf 1932
1940, zwei Seiten aus der Deutsche Bauzeitung, Heft 48: Art.: Gesellschaftsräume des Parkhotels zu Düsseldorf. Arch. Karl Wach und D. Rosskotten von Dr. A. Klapheck
1941 oder 1942, vier Seiten aus der Völkische Frauenzeitung mit Art.: Familienbilder aus vier Jahrhundert
1941, Der Türmer Sonderdruck. Heinrich Beenken Verlag Berlin: „Die gute Stube der Stadt Aachen“. Von Dr. Anna Klapheck- Stümpell (Couven Museum)
1942, Mai: vier Seiten aus Kunst, Band 85, Heft 8. Wallonische Kunst der Gegenwart. Eine Ausstellung in Düsseldorf von Anna Klapheck-Strümpell (mit Bildern)
1953, Juni: ATLANTIS Heft 6 Sondernummer Düsseldorf. Art.: Kunststadt Düsseldorf von Anna Klapheck. (und Das Düsseldorfer Theater und seine Traditionen: Von Immermann bis Gründgens)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:36 MESZ