Kanzler und Rektoren der Universität Tübingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Bü 36 a
A 274 Bü 36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Universität Tübingen
Universität Tübingen >> Akten >> 11. Kanzler und Rektoren
1564 - 1807
1564
Staat und Ordnung des Kanzlers
s. A 274 Bü 64
1592 - 1602
Schriften betr. den nach Marburg beurlaubten Ägidius Hunnius, versuchte Zurückberufung ins Kanzleramt nach Tübingen und seine Überlassung nach Wittenberg
s. A 63 Bü 69
1637 Januar 11/21
Schreiben der Universität Tübingen an die württembergischen Räte Andreas Burckhardt und Johann Friedrich Jäger wegen der Übertragung der Propstei Tübingen und das damit verbundene Kanzellariat an Graf Hugo Eberhard Cratz von Scharffenstein
Ausfertigung mit Beilagen A und B
1652 Juni 3
Instruktion und Staat für den Propst und Kanzler Dr. theol. Ulrich Pregizer von Herzog Eberhard von Württemberg
Konzept
1748 September
Rede von Rektor und Senat auf mehrere gen. Personen
Druck von Christian Friedrich Cotta zu Tübingen, 4 S., lateinisch
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1753 August 6
Leichenrede (Nachruf) für Maria Susanna Pfaff, Ehefrau des Kanzlers Professor Christoph Matthäus Pfaff
Druck, lateinisch
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1756 Oktober 31
Rede für Johann Karl Ludwig Pfalzgraf bei Rhein anlässlich seiner Wahl zum Rektor
Druck, lateinisch, 4 S.
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1757 Oktober 13
Revers des zum Kanzler angenommenen Dr. Jeremias Friedrich Reuss
Ausfertigung
1760 April 30
Rede des Rektors Pfalzgraf Johann Karl Ludwig bei Rhein anlässlich des 200. Todestags von Phlipp Melanchthon (+ 19. April 1560)
Druck von Erhard zu Tübingen, lateinisch, 4 S.
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1768 Juni 13
Leichenrede (Nachruf) für Clara Catharina Reuss, Ehefrau des Kanzlers Dr. Jeremias Friedrich Reuss
Druck, lateinisch
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1777 März 9
Leichenrede (Nachruf) für den Kanzler Dr. Jeremias Friedrich Reuss
Druck, lateinisch
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1780 Januar 4
Leichenrede (Nachruf) für den Kanzler Dr. Johann Friedrich Cotta
Druck, lateinisch
1780 Februar 22
Revers des zum Kanzler angenommenen Dr. Christoph Friedrich Sartorius
Ausfertigung
1786 Januar 10
Revers des zum Kanzler angenommenen Dr. Johann Friedrich Lebret
Ausfertigung
1807 April 9
Leichenrede (Nachruf) für den Kanzler Johann Friedrich Lebret
Druck, lateinisch
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
Staat und Ordnung des Kanzlers
s. A 274 Bü 64
1592 - 1602
Schriften betr. den nach Marburg beurlaubten Ägidius Hunnius, versuchte Zurückberufung ins Kanzleramt nach Tübingen und seine Überlassung nach Wittenberg
s. A 63 Bü 69
1637 Januar 11/21
Schreiben der Universität Tübingen an die württembergischen Räte Andreas Burckhardt und Johann Friedrich Jäger wegen der Übertragung der Propstei Tübingen und das damit verbundene Kanzellariat an Graf Hugo Eberhard Cratz von Scharffenstein
Ausfertigung mit Beilagen A und B
1652 Juni 3
Instruktion und Staat für den Propst und Kanzler Dr. theol. Ulrich Pregizer von Herzog Eberhard von Württemberg
Konzept
1748 September
Rede von Rektor und Senat auf mehrere gen. Personen
Druck von Christian Friedrich Cotta zu Tübingen, 4 S., lateinisch
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1753 August 6
Leichenrede (Nachruf) für Maria Susanna Pfaff, Ehefrau des Kanzlers Professor Christoph Matthäus Pfaff
Druck, lateinisch
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1756 Oktober 31
Rede für Johann Karl Ludwig Pfalzgraf bei Rhein anlässlich seiner Wahl zum Rektor
Druck, lateinisch, 4 S.
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1757 Oktober 13
Revers des zum Kanzler angenommenen Dr. Jeremias Friedrich Reuss
Ausfertigung
1760 April 30
Rede des Rektors Pfalzgraf Johann Karl Ludwig bei Rhein anlässlich des 200. Todestags von Phlipp Melanchthon (+ 19. April 1560)
Druck von Erhard zu Tübingen, lateinisch, 4 S.
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1768 Juni 13
Leichenrede (Nachruf) für Clara Catharina Reuss, Ehefrau des Kanzlers Dr. Jeremias Friedrich Reuss
Druck, lateinisch
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1777 März 9
Leichenrede (Nachruf) für den Kanzler Dr. Jeremias Friedrich Reuss
Druck, lateinisch
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1780 Januar 4
Leichenrede (Nachruf) für den Kanzler Dr. Johann Friedrich Cotta
Druck, lateinisch
1780 Februar 22
Revers des zum Kanzler angenommenen Dr. Christoph Friedrich Sartorius
Ausfertigung
1786 Januar 10
Revers des zum Kanzler angenommenen Dr. Johann Friedrich Lebret
Ausfertigung
1807 April 9
Leichenrede (Nachruf) für den Kanzler Johann Friedrich Lebret
Druck, lateinisch
(Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955)
1 Bü (2 cm)
Archivale
Cotta, Christian Friedrich; Verleger
Erhard, Buchdrucker
Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld, Johann Karl Ludwig; Prinz, Kanzler der Universität Tübingen
Tübingen TÜ
Tübingen TÜ; Propstei
Tübingen TÜ; Universitätsarchiv
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ