Vor Hans Mönch ("Monich") von Rosenberg, Kämmerer, und den weltlichen Richtern Johann von Lautern ("Lutter"), Hermann Quadheim ("Quaedheyn), Clas Hirtzbecher und Dudo von Biberg, "des jars [...] thusent vierhundert seschtzig und sehs [...] uff den nehisten mitwochen nach dem achtzehenden tage", im ungebotenen Ding auf dem erzbischöflichen Hof zu Mainz, gewinnt Herr Gerlach Kloderer, Domvikar, als Treuhänder des verstorbenen Domherrn Diether Knebel ("Knubel") den dritten Bann über 8 fl. Wiederkaufszins, fällig auf Petri Stuhlfeier oder binnen Monatsfrist aus den in der Übergabeurkunde 1466 Februar 12 genannten Stücken. (Vorbesitzer: Hermann Sternberger, der Gärtner.) Den Bann lässt durchgehen Tiele Scherer, der Fürsprecher, wie ihn Bechtolf Dunger von der Herren wegen versprochen hatte, mit der Bedingung, dass der Erzbischof von den vorgenannten 2 Morgen Weingarten, die auf den Judensand stoßen, 1 Pfd. Heller Zins bezieht. (5) S. Kämmerer und Richter.

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