Wilhelm und Wernlin Schenken von Stauffenberg verpflichten sich, dem Pfalzgrafen Ruprecht d. Ä. die im Wortlaut inserierte Urkunde vom 16. November 1395 über Burkhard von Lichtensteins und Wilhelm Schenks Verzicht auf Burg Wildenstein samt dem Dorf Leibertingen und sonstigen Zugehörungen binnen vier Wochen nach Heidelberg zuzustellen. Desgleichen versprechen Wilhelms Ehefrau Agathe sowie Hans Schenk, Wilhelms Vetter und Wernlins Bruder, binnen vier Wochen in Wildberg Hans von Venningen d. Ä. zu schwören, dass sie die Hauptverschreibung bezüglich Wildensteins halten werden. Ebenfalls binnen vier Wochen wird Kunz Böcklin gen. Hoppler eine Quittung über die 60 Gulden, um die ihm der Wildensteiner Kaufbrief versetzt war, nach Heidelberg schicken.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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