Meßstiftung der Scholastica Valcks aus dem Jahre 1741, 1741-[um 1846]
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5674, Ohne Signatur
GSM284
5674 Groß St. Martin
Groß St. Martin >> 09.5.5. Einzelne Stiftungen aus der Zeit bis 1802 (Pfarrei St.Brigida)
1741 - 1846
Enthält: - Obliegenheit und Vermögen der Stiftung (Auflistung), [um 1846] - Auszug aus dem Testament betr. Stiftung von 300 Rtlr für eine Wochenmesse in St. Brigida und aus der Stiftungsurkunde, 18. Jh. - Schreinsaufzeichnung über die Anlage des auf dem Haus Overstolz in der Linkgasse haftenden Stiftungskapitals sowie über die Bestellung der Äbtissin von Rolandswerth bzw. des Klosters Groß St. Martin als Inspekteur und Kollator der Stiftung, (1741) - Verwaltung zweier Renten der Äbtissin und des Klosters Rolandswerth aus dem Haus Overstolz in der Linkgasse, z. T. aus dem Erbe der Scholastica Valcks, besiegelt durch den Abt von Groß St. Martin als Kommissar des Klosters Rolandswerth, und die Äbtissin des Klosters Rolandswerth, 1741
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ
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