Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit den Kaisern Maximilian und Karl, dem Markgrafen Johann von Brandenburg, (Vizekönig von Valencia.) dem kaiserlichen Statthalter und Regenten, den hessischen Gesandten Friedrich Trott, Jakob v. Taubenheim und Lic. Nikolaus Meyer, dem kaiserlichen Gesandten Vizekanzler Balthasar v. Waldkirch. Kaiserliche Vollmacht für diesen. Dessen Instruktion für den Ritter Anton v. Metz. Kaiserliche Mandate. Abschrift eines Schreibens Ludwigs v. Boineburg an kaiserliche Statthalter und Regenten. Schreiben an die kaiserlichen burgundischen Hauptleute
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit den Kaisern Maximilian und Karl, dem Markgrafen Johann von Brandenburg, (Vizekönig von Valencia.) dem kaiserlichen Statthalter und Regenten, den hessischen Gesandten Friedrich Trott, Jakob v. Taubenheim und Lic. Nikolaus Meyer, dem kaiserlichen Gesandten Vizekanzler Balthasar v. Waldkirch. Kaiserliche Vollmacht für diesen. Dessen Instruktion für den Ritter Anton v. Metz. Kaiserliche Mandate. Abschrift eines Schreibens Ludwigs v. Boineburg an kaiserliche Statthalter und Regenten. Schreiben an die kaiserlichen burgundischen Hauptleute
3, 1374
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.1 Kaiser
1518-1530
Enthält: Ohne Datum. Kaiserliche Interzession für einen v. Leiningen bei dem Landgrafen wegen Dienstgeldes (Im Samtarchive. Nachtr. Urk 3,38.)
Enthält: 1518 Oktober. Siehe Nr. 1
Enthält: 1519 Oktober. Wahl Karls V. und Ankündigung seiner bevorstehenden Ankunft in Deutschland
Enthält: 1520 August. Stadt Köln gegen Hermann v. Hatzfeldt. Abt. Köln, Stadt
Enthält: September. Zollfreiheit für Weine zur Aachener Krönung
Enthält: November. Verbot der Unterstützung des Bernhard Mönch, der solmsische Dörfer gebrandschatzt und den jungen Grafen Philipp in Ems gefangen hat. - Vgl. Nr. 182
Enthält: 1521 Juni. Aufforderung, die pfälzischen Lehen jetzt wieder bei der Pfalz zu muten (Im Samtarchive I 314, 13
Enthält: Kopialbuch J 1 fol. 46.)
Enthält: August. Mitteilung von der gegen Herzog Heinrich d.Ä. von Braunschweig-Lüneburg und gegen den Bischof Johann von Hildesheim verhängten Acht (Im Samtarchive I 142, 62
Enthält: Kopialbuch H 1 fol. 145.)
Enthält: September, Oktober. Bereitwilligkeit des Markgrafen Johann von Brandenburg, den Landgrafen beim Kaiser zu entschuldigen. Gesandtschaft Trotts und Taubenheims nach Brüssel wegen der nassauischen Streitsache, Nachrichten vom kaiserlichen Heere, Belagerung von Mezières, Graf Heinrich von Nassau, Absendung kaiserlicher Truppen gegen den Herzog von Geldern zum Schutze Utrechts, Schmückung des Bischofs von Lüttich mit dem Kardinalshut. Der vom Landgrafen geforderte Reiterdienst, Absage des Tages mit dem Grafen Heinrich von Nassau
Enthält: 1522 Februar, März. Streit mit Nassau. (Im Samtarchive III 396, 15.)
Enthält: April - Oktober. Siehe Nr. 183
Enthält: 1522 August. Befehl an den Landgrafen, die ihm aufgelegte Anzahl Reiter und Fußvolk zur Aufrechterhaltung des Landfriedens am 12. Oktober in Gelnhausen zu stellen. Mahnung zur Bezahlung der Türkensteuer (Im Samtarchive III 396, 15.)
Enthält: 1522 Oktober - 1523 September. Siehe Nr. 104
Enthält: 1523 April. Siehe Nr. 99
Enthält: 1523 August - Oktober. Nassauische Streitfrage. (Im Samtarchive III 396, 15.) Beschwerde der v. Cronberg gegen den Landgrafen
Enthält: November, Dezember. Siehe Nr. 105
Enthält: 1524 Januar. Aufforderung, dem Urteil in dem Streite mit Nassau nachzukommen. Drohung mit der Exekution (Die Antwort des Landgrafen im Samtarchive III 398, 16-20.)
Enthält: März. Klage des vormaligen Landhofmeisters Ludwig v. Boineburg gegen den Landgrafen
Enthält: April. Geleit für den König Christian von Dänemark. - Nr. 188
Enthält: Juni. Aufforderung des Reichsregiments an den Landgrafen und den Bischof Georg von Speyer, einen Rat in Sachen des rheinischen Kreises nach Eßlingen zu senden
Enthält: 1525 November. Appellation des Landgrafen gegen die Grafen von Nassau
Enthält: 1526 Januar. Nachricht von dem in Madrid geschlossenen Frieden mit Frankreich
Enthält: Februar. Nachricht von der beabsichtigten Romfahrt des Kaisers
Enthält: Mai Nr. 213
Enthält: August. Bezahlung der auf dem Speyerer Reichstage bewilligten Türkensteuer
Enthält: November. Verteidigung des Landgrafen gegen Verunglimpfungen (Verschlossen gewesenes aber offenbar nicht abgegangenes eigenhändiges Schreiben des Landgrafen.)
Enthält: 1527, 1528. Siehe Nr. 215, 217. 218
Enthält: 1528 April. Siehe Nr. 224. - Die Gesandtschaft des kaiserlichen Vizekanzlers Balthasar v. Waldkirch an den Landgrafen wegen der Packschen Händel. Ankunft in Antwerpen, Aufenthalt in Mecheln, kaiserliche Mandate zum Anschlagen in Hessen (Im Samtarchive IV 94, 3.)
Enthält: Mai. Sendung des Anton v. Metz an den Landgrafen auf die Nachricht von dessen Rüstungen (Ebenda IV 172, 8b
Enthält: c.)
Enthält: Juni. Verträge des Landgrafen mit Kurmainz, Bamberg und Würzburg, Mitteilung darüber an Waldkirch (Ebenda IV 172, 8b
Enthält: c.)
Enthält: August. Sendung des Nürnberger Syndikus Michael v. Kadan an Waldkirch (Ebenda IV 172, 8b
Enthält: c.)
Enthält: August. (Oktober.) Aufforderung zur Herausgabe einer Verschreibung an die Gebrüder Sittich, Hans und Günther v. Berlepsch zur Verwendung in dem Kammergerichtsprozeß gegen Oswald, Erasmus, Reinhard und Richard v. Buttler. (Ebenda I 142, 63.)
Enthält: September - Dezember. Siehe Nr. 229
Enthält: September. Verwendung für den Grafen Kurt von Tecklenburg wegen des Hauses Lingen (Verwicklung des Grafen Niklas von Tecklenburg in die geldrische Angelegenheit)
Enthält: November. Ermahnung des Kaisers an den Landgrafen, sich künftig nicht durch falsche Vorgebungen blenden zu lassen. (Ebenda IV 172, 8b
Enthält: c.) Waldkirchs Tätigkeit (Verhandlungen mit dem fränkischen Adel, schwäbischer Bundestag zu Augsburg), bevorstehender Besuch bei dem Landgrafen. Fehde des Jan v. Obern gegen das Stift Hildesheim. Herzog Ulrich von Württemberg
Enthält: 1529 Mai - Juli. Siehe Nr. 236, 243
Enthält: September. Nikolaus Meyer über seine Reise mit dem Kaiser von Barcelona nach Italien und seine Rückkehr nach Deutschland. Die Appellation in der nassauischen Sache, Gutachten italienischer Juristen, Reisekosten
Enthält: empfiehlt nochmalige Appellation von der 'beschwerlichen' Antwort des Kaisers
Enthält: Zeitung des k. Sekretärs Alexander Valdesius für die polnischen Gesandten. Entschuldigung des Landgrafen wegen der Überreichung eines in französischer Sprache gedruckten Büchleins (Traktat Lamberts v. Avignon (vgl. Nr. 236).) durch Michael v. Kadan
Enthält: September - Dezember. Siehe Nr. 248, 249. Vgl. Abt. Stadt Nürnberg
Enthält: Ohne Datum. Supplikation des Landgrafen in der nassauischen Sache, 'uff kunftigem reichstage zu gebrauchen'
Enthält: 1530 März, April. Siehe Nr. 252, 271
Enthält: Juni. Reise des Kaisers zum Reichstag. Waldkirchs Weigerung, in einer nicht genannten Angelegenheit im Sinne des Landgrafen tätig zu sein
Enthält: September. Kaiserlicher Befehl, Cronberg binnen sechs Wochen dem Grafen Eberhard von Königstein einzuräumen
Enthält: des Landgrafen Verantwortung
Enthält: vgl. Nr. 270
Enthält: Oktober. Durchzug von 1000 Biskayern, die gegen die Türken zu Wasser dienen sollen, durch hessisches Gebiet. - Nr. 265
Enthält: November. Siehe Nr. 268
Enthält: 1518 Oktober. Siehe Nr. 1
Enthält: 1519 Oktober. Wahl Karls V. und Ankündigung seiner bevorstehenden Ankunft in Deutschland
Enthält: 1520 August. Stadt Köln gegen Hermann v. Hatzfeldt. Abt. Köln, Stadt
Enthält: September. Zollfreiheit für Weine zur Aachener Krönung
Enthält: November. Verbot der Unterstützung des Bernhard Mönch, der solmsische Dörfer gebrandschatzt und den jungen Grafen Philipp in Ems gefangen hat. - Vgl. Nr. 182
Enthält: 1521 Juni. Aufforderung, die pfälzischen Lehen jetzt wieder bei der Pfalz zu muten (Im Samtarchive I 314, 13
Enthält: Kopialbuch J 1 fol. 46.)
Enthält: August. Mitteilung von der gegen Herzog Heinrich d.Ä. von Braunschweig-Lüneburg und gegen den Bischof Johann von Hildesheim verhängten Acht (Im Samtarchive I 142, 62
Enthält: Kopialbuch H 1 fol. 145.)
Enthält: September, Oktober. Bereitwilligkeit des Markgrafen Johann von Brandenburg, den Landgrafen beim Kaiser zu entschuldigen. Gesandtschaft Trotts und Taubenheims nach Brüssel wegen der nassauischen Streitsache, Nachrichten vom kaiserlichen Heere, Belagerung von Mezières, Graf Heinrich von Nassau, Absendung kaiserlicher Truppen gegen den Herzog von Geldern zum Schutze Utrechts, Schmückung des Bischofs von Lüttich mit dem Kardinalshut. Der vom Landgrafen geforderte Reiterdienst, Absage des Tages mit dem Grafen Heinrich von Nassau
Enthält: 1522 Februar, März. Streit mit Nassau. (Im Samtarchive III 396, 15.)
Enthält: April - Oktober. Siehe Nr. 183
Enthält: 1522 August. Befehl an den Landgrafen, die ihm aufgelegte Anzahl Reiter und Fußvolk zur Aufrechterhaltung des Landfriedens am 12. Oktober in Gelnhausen zu stellen. Mahnung zur Bezahlung der Türkensteuer (Im Samtarchive III 396, 15.)
Enthält: 1522 Oktober - 1523 September. Siehe Nr. 104
Enthält: 1523 April. Siehe Nr. 99
Enthält: 1523 August - Oktober. Nassauische Streitfrage. (Im Samtarchive III 396, 15.) Beschwerde der v. Cronberg gegen den Landgrafen
Enthält: November, Dezember. Siehe Nr. 105
Enthält: 1524 Januar. Aufforderung, dem Urteil in dem Streite mit Nassau nachzukommen. Drohung mit der Exekution (Die Antwort des Landgrafen im Samtarchive III 398, 16-20.)
Enthält: März. Klage des vormaligen Landhofmeisters Ludwig v. Boineburg gegen den Landgrafen
Enthält: April. Geleit für den König Christian von Dänemark. - Nr. 188
Enthält: Juni. Aufforderung des Reichsregiments an den Landgrafen und den Bischof Georg von Speyer, einen Rat in Sachen des rheinischen Kreises nach Eßlingen zu senden
Enthält: 1525 November. Appellation des Landgrafen gegen die Grafen von Nassau
Enthält: 1526 Januar. Nachricht von dem in Madrid geschlossenen Frieden mit Frankreich
Enthält: Februar. Nachricht von der beabsichtigten Romfahrt des Kaisers
Enthält: Mai Nr. 213
Enthält: August. Bezahlung der auf dem Speyerer Reichstage bewilligten Türkensteuer
Enthält: November. Verteidigung des Landgrafen gegen Verunglimpfungen (Verschlossen gewesenes aber offenbar nicht abgegangenes eigenhändiges Schreiben des Landgrafen.)
Enthält: 1527, 1528. Siehe Nr. 215, 217. 218
Enthält: 1528 April. Siehe Nr. 224. - Die Gesandtschaft des kaiserlichen Vizekanzlers Balthasar v. Waldkirch an den Landgrafen wegen der Packschen Händel. Ankunft in Antwerpen, Aufenthalt in Mecheln, kaiserliche Mandate zum Anschlagen in Hessen (Im Samtarchive IV 94, 3.)
Enthält: Mai. Sendung des Anton v. Metz an den Landgrafen auf die Nachricht von dessen Rüstungen (Ebenda IV 172, 8b
Enthält: c.)
Enthält: Juni. Verträge des Landgrafen mit Kurmainz, Bamberg und Würzburg, Mitteilung darüber an Waldkirch (Ebenda IV 172, 8b
Enthält: c.)
Enthält: August. Sendung des Nürnberger Syndikus Michael v. Kadan an Waldkirch (Ebenda IV 172, 8b
Enthält: c.)
Enthält: August. (Oktober.) Aufforderung zur Herausgabe einer Verschreibung an die Gebrüder Sittich, Hans und Günther v. Berlepsch zur Verwendung in dem Kammergerichtsprozeß gegen Oswald, Erasmus, Reinhard und Richard v. Buttler. (Ebenda I 142, 63.)
Enthält: September - Dezember. Siehe Nr. 229
Enthält: September. Verwendung für den Grafen Kurt von Tecklenburg wegen des Hauses Lingen (Verwicklung des Grafen Niklas von Tecklenburg in die geldrische Angelegenheit)
Enthält: November. Ermahnung des Kaisers an den Landgrafen, sich künftig nicht durch falsche Vorgebungen blenden zu lassen. (Ebenda IV 172, 8b
Enthält: c.) Waldkirchs Tätigkeit (Verhandlungen mit dem fränkischen Adel, schwäbischer Bundestag zu Augsburg), bevorstehender Besuch bei dem Landgrafen. Fehde des Jan v. Obern gegen das Stift Hildesheim. Herzog Ulrich von Württemberg
Enthält: 1529 Mai - Juli. Siehe Nr. 236, 243
Enthält: September. Nikolaus Meyer über seine Reise mit dem Kaiser von Barcelona nach Italien und seine Rückkehr nach Deutschland. Die Appellation in der nassauischen Sache, Gutachten italienischer Juristen, Reisekosten
Enthält: empfiehlt nochmalige Appellation von der 'beschwerlichen' Antwort des Kaisers
Enthält: Zeitung des k. Sekretärs Alexander Valdesius für die polnischen Gesandten. Entschuldigung des Landgrafen wegen der Überreichung eines in französischer Sprache gedruckten Büchleins (Traktat Lamberts v. Avignon (vgl. Nr. 236).) durch Michael v. Kadan
Enthält: September - Dezember. Siehe Nr. 248, 249. Vgl. Abt. Stadt Nürnberg
Enthält: Ohne Datum. Supplikation des Landgrafen in der nassauischen Sache, 'uff kunftigem reichstage zu gebrauchen'
Enthält: 1530 März, April. Siehe Nr. 252, 271
Enthält: Juni. Reise des Kaisers zum Reichstag. Waldkirchs Weigerung, in einer nicht genannten Angelegenheit im Sinne des Landgrafen tätig zu sein
Enthält: September. Kaiserlicher Befehl, Cronberg binnen sechs Wochen dem Grafen Eberhard von Königstein einzuräumen
Enthält: des Landgrafen Verantwortung
Enthält: vgl. Nr. 270
Enthält: Oktober. Durchzug von 1000 Biskayern, die gegen die Türken zu Wasser dienen sollen, durch hessisches Gebiet. - Nr. 265
Enthält: November. Siehe Nr. 268
Sachakte
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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