Eingaben der Geistlichen an den Kirchenpfleger Johann Christoph Imhof bzw. den Rat wegen der Wintersteuer
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B 5/II Nr. 149
B 5/II Kirchen- und Vormundamt/Akten
Kirchen- und Vormundamt/Akten
1725
Enthält:Bittschreiben des Rektors (wohl Johann Carl Riedner) und des Kollegiums der Schule an den Kirchenpfleger zu St. Jakob.Memorial der Kirchendiener zu Wöhrd (M. Conrad Friedrich Feuerlein und die Diakone Friedrich Stör und Adam Rudolph Solger) an den Kirchenpfleger, 22.10.1725.Memorial des sämtl. Kollegen zu St. Jakob (24.10.1725).Memorial der Kirchendiener zu St. Marien (Prediger Joachim Negelein und die Diakone Johann Martin Schmidt u. Michael Weber)Brief der Kirchendiener zu St. Egidien an den Nbg. Rat .Darin:Ratsverlass wegen d. Wintersteuer an Spital-, Losung- und Kirchenamt (26.10.1725)
Umfang/Beschreibung: 5 Prod.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation B-Bestände: Standeswesen
Feuerlein, Conrad Friedrich
Imhoff, Hans Christof
Negelein, Joachim
Riedner, Johann Carl
Schmidt, Johann Martin
Solger, Adam Rudolf
Stör, Friedrich
Weber, Michael
Frauenkirche
St. Jakobskirche
St. _Egidien
St. _Marien
Wöhrd
Wintersteuer
Spitalamt
Losungamt
Kirchenspfleger
Eingaben
Ratsverlass
Memorial
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ