Hamburg, Neu-Altona
Vollständigen Titel anzeigen
Hebebrand-Werner 76
Hebebrand-Werner Werner-Hebebrand-Archiv
Werner-Hebebrand-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.02 Nicht projektbezogene Sachakten
1955 - 1959
Enthält: v. a.: Wolfgang Weber "Geburtsstunde einer Stadt", Neue Illustrierte, 17. September 1957. Die Stadt Bauplanung, Ausgabe Neu-Altona, Heft 1, 1956: Werner Hebebrand "Wie kam es zur Planung von Neu-Altona?". Landesplanungsamt "Berechnung der Flächen, Kosten und Finanzierungen für die Planung im Bausperrgebiet Neu-Altona" vom 30.9.1955. Schriftwechsel mit Ernst May. Zeitungsausschnitte. Ernst May "Der Plan-Athlet", Der Spiegel, 9. Jahrgang, Nr. 19, 4. Mai 1955. "Neu-Altona - Wirklichkeit und Planung", Hamburger Grundeigentum, 64. Jahrgang. "Denkschrift zum Sanierungsprojekt Neu-Altona", neue Heimat, mit Flächennutzungsplan u.a. "Das interessante Wohnungsbauobjekt Neu-Altona", Die Bauwirtschaft, Heft 6, 1956. Text "Neu-Altona" [vermutlich von Werner Hebebrand]. Sammlung Zeitungsausschnitte. "Neu-Altona entsteht", Hamburger Anzeiger, 7. April 1956.
017 Blatt, 005 Zeitschriften, 001 Zeitung, 001 Heft, 001 Mappe mit 22 Blatt
Archivale
Aufzeichnungsform: Masch., ZA, Dr., Dg.
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ