Verkehrssituation in der Stadt Danzig und Umgebung
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XIV. HA, Rep. 414, Nr. 06
Ostabt. A 414 Nr. 6
XIV. HA, Rep. 414 Westpreußischer Provinzialverband des Roten Kreuzes
Westpreußischer Provinzialverband des Roten Kreuzes >> 1 Aufbau und Organisation, Personal
1920 - 1923
Enth. u.a.:
- Bekanntmachungen in der Presse über Auswandererzüge und den Personenverkehr per Schiff (Dampferverbindungen), 1921-1922
- Regelung des Durchgangsverkehrs zwischen Ostpreußen und dem übrigen Deutschland nach dem Abkommen zwischen Deutschland, Polen und der Freien Stadt Danzig vom 21. April 1921, Festlegung der einzelnen Linien (Städteverbindungen), 1921
- Pressemeldungen über die Erhöhung der Postgebühren im Freistaat Danzig, 1922-1923
- Verteuerung der polnischen Visa an Freistadtangehörige für Reisen nach Deutschland und Erhöhung der polnischen Visagebühren, 1922-1923
- teilweise Stillegung der Danziger Kleinbahnstrecken,1922-1923
- Neuerungen im Dampferverkehr, 1923
- Vorortverkehr von Danzig, Mai 1923
- Konsularische Vertretungen in Danzig, 1923.
Enthält auch:
- Auswanderung der Eisenbahnbediensteten (Sonderausgabe des "Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Danzig", Nr. 28, 16. März 1920)
- Zusammenstellung der zurzeit gültigen Vorschriften über die Abfertigung und Beförderung von Flüchtlingen und deren Habe und Güter auf den Preußisch-Hessischen Staatseisenbahnen (Sonderdruck, hrg. von der Eisenbahndirektion Berlin,1. Mai 1920)
- Vorschriften über die Abfertigung und Beförderung von Flüchtlingen, ihrer Habe und Güter auf den deutschen Eisenbahnen (Sonderdruck, hrg. von der Eisenbahndirektion Berlin, 28. September 1920).
- Bekanntmachungen in der Presse über Auswandererzüge und den Personenverkehr per Schiff (Dampferverbindungen), 1921-1922
- Regelung des Durchgangsverkehrs zwischen Ostpreußen und dem übrigen Deutschland nach dem Abkommen zwischen Deutschland, Polen und der Freien Stadt Danzig vom 21. April 1921, Festlegung der einzelnen Linien (Städteverbindungen), 1921
- Pressemeldungen über die Erhöhung der Postgebühren im Freistaat Danzig, 1922-1923
- Verteuerung der polnischen Visa an Freistadtangehörige für Reisen nach Deutschland und Erhöhung der polnischen Visagebühren, 1922-1923
- teilweise Stillegung der Danziger Kleinbahnstrecken,1922-1923
- Neuerungen im Dampferverkehr, 1923
- Vorortverkehr von Danzig, Mai 1923
- Konsularische Vertretungen in Danzig, 1923.
Enthält auch:
- Auswanderung der Eisenbahnbediensteten (Sonderausgabe des "Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Danzig", Nr. 28, 16. März 1920)
- Zusammenstellung der zurzeit gültigen Vorschriften über die Abfertigung und Beförderung von Flüchtlingen und deren Habe und Güter auf den Preußisch-Hessischen Staatseisenbahnen (Sonderdruck, hrg. von der Eisenbahndirektion Berlin,1. Mai 1920)
- Vorschriften über die Abfertigung und Beförderung von Flüchtlingen, ihrer Habe und Güter auf den deutschen Eisenbahnen (Sonderdruck, hrg. von der Eisenbahndirektion Berlin, 28. September 1920).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
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- 1 Aufbau und Organisation, Personal (Gliederung)