Abschlussarbeiten Delert, Hans-Jürgen / Jahn, Frank / Neumann, Marion, geb. Seidel / Schwalm, Frank / Wanzek, Marco
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828 AIS Cottbus 620 (177944)
828 AIS Cottbus (78614) Rep. 828 Agraringenieurschule Cottbus
Rep. 828 Agraringenieurschule Cottbus >> Studentenangelegenheiten >> Abschlussarbeiten
1990
Enthält: Delert, Hans-Jürgen: Erarbeitung einer Studie zur Errichtung eines neuen Instandsetzungsbereiches für die Landtechnik im Kooperationsbereich Mittenwalde/Diepensee. - Jahn, Frank: Untersuchungen zum Futtereinsatz in der MVA Görlsdorf und Ableitung von Schlussfolgerungen zur Erhöhung des Grobfuttereinsatzes sowie zur weiteren Verbesserung der Futterökonomie. - Neumann, Marion, geb. Seidel: Untersuchungen des Einflusses der organischen Düngung auf die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit, dargestellt am Beispiel der LPG (P) "Unterspreewald" Dürrenhofe. - Schwalm, Frank: Die Steigerung der Hektarerträge bei Getreide durch den effektiven Einsatz der in der LPG (P) Hohenseefeld vorhandenen Beregnungsanlagen. - Wanzek, Marco: Untersuchung zur Stabilisierung bzw. zur Erhöhung der Silomaiserträge in der LPG (P) Schenkendöbern unter besonderer Berücksichtigung der Sortenstrategie.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:06 MESZ
Hierarchie
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