Forstamtsrechnung (Ausstands-Rechnung über die Forst-Cassen...), Revision: am 2. Februar 1752 durch Kammerrat [Johann Jacob] Schmid, Kanzler Johann Franz Anton von Staader und Joh[annes] Daniel Marian[us] Frank (Franck)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DH 1 T 15 Nr. 31
I 935
3706
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DH 1 T 15 Gefürstete Grafschaft Zollern: Forstrechnungen
Gefürstete Grafschaft Zollern: Forstrechnungen >> Forstrechnungen
8. August 1750-23. April 1751
Rubriken: Einnahmen Hirsch; Spieß; Alt- und Galdttier; Schmaltier; Wildkälber; Tannböck; Tannspieß; Einnahmen Tanngeißen; Tannkitz; Rehböck; Rehgeißen; Rehkitz; Schwein; Angehende Schwein; Keiler; Bachen; Überlaufene Sauen; Frischlinge; Eingeschlagenes Scharzwildbret; Hasen; Canins; Fasanen; Feldhühner; Haselhühner; Vögel; Wildhäute; Ausgab aller Wildbretsorten; Ausgab Hirsch zur hochfürstlichen Hofhaltung; Ausgab Hirsch verkauft worden; Ausgab Hirsch verschenkt worden; Spieß; Alt- und Galttier; Schmaltier; Kälber; Tannböck; Tannspiss; Tanngeißen; Tannkitz; Rehböck; Rehgeißen; Rehkitz; Schwein; Angehende Schwein; Keiler; Bachen; Überlaufene Sauen; Frischlinge; Eingeschlagenes Schwarzwildbret; Hasen; Canins; Fasanen; Haselhühner; Schnepfen; Wilde Enten; Tauben; Beccasins; Wachteln; Ganzvögel; Halbvögel; Lerchen; Hirschhaut; Spieß, Alt- und Galtierhäute; Schmaltierhäute; Kalbfelle; Tannböckhäute; Tannspieß- und Geißfelle; Tannkitzfell; Rehfell; Riss vom Rotwildbret; Riss vom Schwarzwildbret; Fuchsbalg; Hasenbalg; Caninsbalg;
Einnahmen Geld von der Übergabe; Beständige Gefälle, Hundsgelder; Fischwasserzins; Jagdgelder vom Ausstand; An Forststraßen vom Ausstand; An neuen Forststraßen; Von verkauftem Holz vom Ausstand; Von verkauftem Most; Pro concessione beim fürstlichen Forst graben zu dürfen; Von verkauften Wildbretsorten; Aus Hirsch erlöst; Aus Spieß erlöst; Aus Alttier; Aus Schmaltier; Aus Wildkälbern; Aus Tannböck; Aus Spieß; Aus Tanngeißen; aus Tannkitz; Aus Rehböck; Aus Rehgeißen; Aus Rehkitzen; Aus Schweinen; Aus angehenden Schweinen; Aus Keilern; Aus Bachen; Aus überlaufenen Sauen; Aus Frischlingen; Aus eingeschlagenem schwarzem Wildbret; Aus Hasen; Aus Canins; Aus Fasanen; Aus Feldhühnern; Aus Haselhühnern; Aus Häuten; Aus Fuchsbalg; Aus Hasenbalg; Aus Caninsbälgen; Aus Hirschhorn; Ausgaben an Geld: Jägereibesoldungen; Kost- und Monatsgelder; Haus- und Bettzins; Schuss- und Fanggelder; Taggelder und zu Bußen; Heugeld; Kraut- und Hanfland; Um Verbauen an den Jägereigebäuden, Wildscheiden, auch Tier- und Fasanengarten; Für nicht in natura erhaltenes Besoldungsholz; Um erkauftes Pulver und Schrot, auch andere Waren; Um erkaufte Eicheln; Um Ross-, Fuhr- und Botenlohn, auch Reise- und Zehrungskosten; Holzmacherlohn; Auf herrschaftliche Hund verwendet; Auf Fasanen und Feldhühner und deren Brut verwendet; Denunziationsgebühr; In Abgang gebracht worden; Extra und insgemein; Zu Verlassenschaftserlassen gehörige Wildbretgelder und -strafen; In Ausstand verwiesen worden an Hundgeldern, Fischwasserzinsen und Jagdgeldern, Forststrafen, Holzgeldern, Wildbretgeldern
Einnahmen Geld von der Übergabe; Beständige Gefälle, Hundsgelder; Fischwasserzins; Jagdgelder vom Ausstand; An Forststraßen vom Ausstand; An neuen Forststraßen; Von verkauftem Holz vom Ausstand; Von verkauftem Most; Pro concessione beim fürstlichen Forst graben zu dürfen; Von verkauften Wildbretsorten; Aus Hirsch erlöst; Aus Spieß erlöst; Aus Alttier; Aus Schmaltier; Aus Wildkälbern; Aus Tannböck; Aus Spieß; Aus Tanngeißen; aus Tannkitz; Aus Rehböck; Aus Rehgeißen; Aus Rehkitzen; Aus Schweinen; Aus angehenden Schweinen; Aus Keilern; Aus Bachen; Aus überlaufenen Sauen; Aus Frischlingen; Aus eingeschlagenem schwarzem Wildbret; Aus Hasen; Aus Canins; Aus Fasanen; Aus Feldhühnern; Aus Haselhühnern; Aus Häuten; Aus Fuchsbalg; Aus Hasenbalg; Aus Caninsbälgen; Aus Hirschhorn; Ausgaben an Geld: Jägereibesoldungen; Kost- und Monatsgelder; Haus- und Bettzins; Schuss- und Fanggelder; Taggelder und zu Bußen; Heugeld; Kraut- und Hanfland; Um Verbauen an den Jägereigebäuden, Wildscheiden, auch Tier- und Fasanengarten; Für nicht in natura erhaltenes Besoldungsholz; Um erkauftes Pulver und Schrot, auch andere Waren; Um erkaufte Eicheln; Um Ross-, Fuhr- und Botenlohn, auch Reise- und Zehrungskosten; Holzmacherlohn; Auf herrschaftliche Hund verwendet; Auf Fasanen und Feldhühner und deren Brut verwendet; Denunziationsgebühr; In Abgang gebracht worden; Extra und insgemein; Zu Verlassenschaftserlassen gehörige Wildbretgelder und -strafen; In Ausstand verwiesen worden an Hundgeldern, Fischwasserzinsen und Jagdgeldern, Forststrafen, Holzgeldern, Wildbretgeldern
geb., 152 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher
Schaden: Einband Riss/Fehlstelle; Papier leichter Schimmel
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Franz Mager, Forstsekretär
Normformat: Folio
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Franz Mager, Forstsekretär
Normformat: Folio
Frank, Johannes Daniel Marianus von; Hofrat und Kanzler
Mager, Johann Franz, Forstsekretär
Schmid, Johann Jacob, Kammerrat und Revisor
Staader, von; Johann Franz Anton, Kanzler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) (Tektonik)
- Domänenarchiv Hohenzollern-Hechingen (Tektonik)
- Gefürstete Grafschaft Zollern (Tektonik)
- Gefürstete Grafschaft Zollern: Forstrechnungen (Bestand)
- Forstrechnungen (Gliederung)