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. 1636: Oktober-November 1636
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Enthält u.a.: Anspruch der Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Johann VIII. von Nassau-Siegen auf nassau-saarbrückensche Güter
Enthält u.a.: Kriegsnöte und Pestgefahr in der Gegend um Limburg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tod der Tochter des Apothekers Heinrich Heupel, Anna Maria
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Obristen von Stechenberg mit dem Knecht des J. Kemmerer
Enthält u.a.: Walter Georg in Obernhain ./. Einwohner des Amtes Wehrheim: Geldforderungen
Enthält u.a.: Verweigerung der Gebührzahlungen durch Juden in Camberg
Enthält u.a.: Verwaltung des Amtes Kirchheim durch Johann Reinhard von Metternich
Enthält u.a.: Eheschließung des Herzogs Ernst von Sachsen-Gotha mit Herzogin Elisabeth Sophie von Sachsen-Altenburg
Enthält u.a.: Beendigung des Studium der Söhne von Johann Philipp Rosbach und Jakob Gütener in Marburg durch Schließung der Universität
Enthält u.a.: Endgültige Verteilung der nassau-saarbrückischen Länder
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Hilchenbach
Enthält u.a.: Bemühungen um eine Salvaguardia für Nassau-Diez durch Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Lappenburg, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Ligne, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Gräfin Luise Juliane von Sayn-Wittgenstein, Arnold Jäger, Kemmerer, Chr. Schickhardt, Johann Heinrich von Diez, Georg Corvin, Heinrich Krane, Hauptmann Lukas Hastenteschel in Ems, Johannes Dilthey, Alexander von Neuneck, Johann Konrad Neuendorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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