Abt Simon von Kloster Seeon und Konrad Lanzinger, Pfarrherr zu Haslach und Chorrichter zu Baumburg, entschieden die Streitigkeiten zwischen der Kreuztracht Obing und der Kreuztracht Pittenhart wegen der vom Pfarrer von Obing in Pittenhart abzuhaltenden Messfeiern. S1: Abt Simon v. Kl. Seeon, S2: Konrad Lanzinger, Pfarrer zu Haslach u. Chorrichter zu Baumburg
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Abt Simon von Kloster Seeon und Konrad Lanzinger, Pfarrherr zu Haslach und Chorrichter zu Baumburg, entschieden die Streitigkeiten zwischen der Kreuztracht Obing und der Kreuztracht Pittenhart wegen der vom Pfarrer von Obing in Pittenhart abzuhaltenden Messfeiern. S1: Abt Simon v. Kl. Seeon, S2: Konrad Lanzinger, Pfarrer zu Haslach u. Chorrichter zu Baumburg
Kloster Seeon Urkunden, BayHStA, Kloster Seeon Urkunden 54
GU Kling 408
Kloster Seeon Urkunden
Kloster Seeon Urkunden >> 1251-1400
1386 Oktober 28
Kloster Seeon Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: beide S anhängend, beschädigt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an sand Jörgen tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1386
Monat: 10
Tag: 28
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an sand Jörgen tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1386
Monat: 10
Tag: 28
Obing (Lkr. Traunstein), Pfarrei
Pittenhart (Lkr. Traunstein), Pfarrei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
CC0 1.0 Universell